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Damian Müller nach starkem Resultat: «Zum Feiern ist es noch zu früh»

LUZERN - LU - Damian Müller (FDP) liess namhafte Gegner hinter sich. Angst habe er trotz grosser Konkurrenz keine gehabt.

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Damian Müller soll den Luzerner FDP-Sitz verteidigen. play
Damian Müllersoll den Luzerner FDP-Sitz verteidigen. Stefano Schroeter

Als er gestern ins Regierungsgebäude eintrat, gabs spontanen Applaus. «Das Resultat ist ein Ansporn und eine super Basis für den zweiten Wahlgang», sagt Damian Müller. Der 31-jährige Kantonsrat ist auf bestem Weg, den FDP-Ständeratssitz des abtretenden Georges Theiler zu verteidigen. Sein Vorsprung auf Prisca Birrer-Heimo (SP) und Yvette Estermann (SVP) beträgt rund 17'000 Stimmen.

«Ich habe einige Gratulationen erhalten. Zum Feiern ist es aber noch zu früh, gewonnen ist noch nichts.» In den nächsten Tagen entscheidet sich, ob es zu einem zweiten Wahlgang kommt. «Ich werde weiterhin unterwegs sein und Präsenz markieren. Die Energie ist noch da.»

Als die FDP vor einem Jahr Müller nominierte, war die Überraschung gross. Der Sitz der Liberalen schien zu wackeln, andere Parteien griffen mit bekannten Nationalräten an. Doch das tiefe Alter von Müller scheint kein Nachteil zu sein. «Es gab keine grossen Diskussionen deswegen. Ich bin auch schon seit 14 Jahren in der Politik tätig und mit Herzblut dabei. Das spüren die Leute.»

Angst habe er angesichts der grossen Konkurrenz keine gekriegt. «Natürlich nehme ich die Mitbewerber sehr ernst. Aber man muss mit starken Gegnern rechnen, schliesslich geht es um eine grosse Verantwortung.»

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