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Ausserirdisch

13.09.2016 110 Reax
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Rätsel auf dem Mond

Nachrichten aus dem All von Erich von Däniken, Ufo-Forscher und Erfolgsautor.

Der Mond liegt rund 384 000 Kilometer von der Erde entfernt und ist inzwischen rundum fotografiert worden. Vereinzelte Bilder zeigen unerklärliche, tektonische Anomalien. Eine davon liegt im Mare Crisium und erinnert an eine Art steinerner Brücke zwischen zwei Felsformationen. Ein anderes Phänomen, das sich von der Erde aus mit einem anständigen Teleskop beobachten lässt, liegt im Mare Vaporum. Für Hobby-Astronomen 16,5 Grad Nord und 4-6 Grad Ost. Mitten durch das Mondgeröll zieht sich eine pistenähnliche Linie, die scheinbar sogar Felspartien durchschneidet. Beide Enden der Linie werden durch je ein Rechteck markiert. Derartige Phänomene pflegt die Natur nicht zu produzieren. Für die unzähligen Krater sowohl auf dem Mond wie auf den Planeten unseres Sonnensystems lieferte die Astronomie vernünftige Antworten. Trümmerstücke aus dem Weltall geraten in die Anziehungskraft eines Planeten und schlagen auf die Oberfläche. Doch weshalb geschah dies auch auf den Marsmonden Phobos und Deimos? Beide sind winzig und ihre Anziehungskräfte lächerlich. Woher also das Trommelfeuer von Einschlägen? Spuren eines Sternenkriegs?

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