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19.04.2016 92 Reax
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Die Antanz-Diebe von Köln

Hannes Britschgi - unser Mann in Bern

Köln erlebte eine Silvesternacht des Schreckens. Über Hundert Frauen haben bis heute Anzeige erstattet. «Nordafrikanische und arabische Männerbanden» haben auf dem Domplatz Frauen umzingelt, begrapscht, bestohlen und zwei offenbar sogar vergewaltigt. Was ist in dieser Nacht der Schande genau passiert? Haben Migranten mit macho-kulturellem Hintergrund ihren Hormonpegel ungebremst an schutzlosen Frauen abreagiert? Die Fakten bleiben bis heute im Ungefähren. Waren es 1000 wildgewordene Männer oder «mehrere Dutzend»? Waren es Diebesbanden oder aufgegeilte Sexualtäter oder beides kombiniert? Waren es Ausländer, Asylsuchende oder Flüchtlinge? Was klar ist: Köln hatte schon vor dieser Nacht mit Diebesbanden ein gröberes Problem. Auch schon länger bekannt ist die perfide Antanz-Methode. Köln gilt als Hochburg der shakenden Diebe. Sie umkreisen feiernde Menschen, signalisieren Party-Modus und nutzen die Nähe zur Tat. Geld weg und Handy weg. Bei drei Vierteln der Diebstahlanzeigen in der Silvesternacht rapportierten die Frauen sexuelle Attacken. Eine neue Dimension? Die Polizei machte eine schlechte Falle. Sie kannte das Problem mit den Banden, aber liess sich mit Feuerwerk und schierer Zahl übertölpeln. Bis zum Karneval muss Polizei und Politik eine steile Lernkurve zeigen. Nur der Null-Toleranz-Ansatz kann die Integrität und Würde von Frauen und Männern verteidigen. In Köln und in jeder anderen Stadt.

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