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30.11.2016 238 Reax
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Supergirls im Sozialamt

Wie Seidenkönig Andi die Welt sieht.

Im Comic rettet Supergirl die Bedrängten und Schwachen. Sie hat tonnenweise Sexappeal und kann einfach alles. Im realen Leben der Schweiz haben Supergirls das Geschäft mit der Not übernommen. Die Bedürftigen retten sie nicht. Das Supergirl des Sozialamtes von Dübendorf  verbreitete Angst, Schrecken und rechtsradikales Gedankengut. Das Supergirl von Opfikon wird in einem Zwischenbericht der örtlichen PUK der «qualifizierten Veruntreuung» («Tages-Anzeiger») bezichtigt. Beide Damen bleiben im Amt. 43 Rekurse wurden seit 2011 in Dübendorf anhängig gemacht. Das ist happig. «12 Rekurse», schreibt der «Tages-Anzeiger», «wurden gut- oder teilweise gutgeheissen». Kein Wunder. Auf Facebook machte die Sozialamtsvorsteherin mit NPD-Propaganda ihre unschweizerisch rechtsradikale Gesinnung publik. Die Posts  musste das braune Supergirl inzwischen löschen. Ein Ombudsmann soll in Dübendorf ab Dezember hilflosen Hilfsbedürftigen sein Ohr leihen. Rechtsmittel stehen ihm nicht zur Verfügung. Die Stelle soll (so SRF) zwischen 20 000 und 40 000 Franken kosten. Das ist dem Stadtrat eine zweite Chance für Supergirl wert. Und wo bleibt die zweite Chance für Hilfsbedürftige?

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