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Viel Stutz

26.10.2016 297 Reax
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Der Hirsch war ein Jäger

Wie Seidenkönig Andi die Welt sieht.

Sie sammeln Pilze und wilde Kräuter? Sie wollen ihre Kinder in die Geheimnisse des helvetischen Mischwaldes einweihen? Nicht während der Jagdsaison. Gehen Sie in Deckung. Es wird scharf geschossen. 30 000 Jäger schultern ihr Gewehr und gehen auf Füchse, Hasen, Rehe, Hirsche und Gämse. Das Waidwerk ist immer noch ein Männerding. Im Jagd-Kodex der Jagd Schweiz ist zu lesen: «Ich jage respekt- und verantwortungsvoll.» Das gefällt sicher auch der Parlamentariergruppe, die in Bern die Interessen der Jäger wahrnimmt. Natürlich haben die Jäger keine Zweibeiner im Visier. Sie saufen auch nicht vor dem Schuss. Solche Gerüchte sind lediglich Propaganda blöder Warmduscher. Trotzdem berichtete die Südostschweiz Ende September von einer schweren Schussverletzung. Ein Jäger verwechselte einen Kameraden mit einem Hirsch. «Der Unfall ist bereits der dritte in dieser Woche.» Und die Unfallverhütung? Jäger und Parlamentarier erlegten im Kanton Graubünden gerade eine Promillegrenze von 0,5 Prozent für Waidmänner. «Die Bündner Jagd hat kein Alkoholproblem», argumentierte die Ratsmehrheit. Müssen wir nun die Promillegrenze für Autofahrer aufheben?

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