Finde den folgenden Gegenstand beim Surfen auf Blickamabend.ch und gewinne tolle Preise!
Suche starten
Du hast den Gegenstand gefunden! Klicke auf Mitmachen und nehme am Gewinnspiel teil.
Mitmachen

Viel Stutz

15.06.2016 211 Reax
teilen
teilen
2 shares

Die Fifa ist nicht die Mafia

Wie Seidenkönig Andi die Welt sieht.

44 stramme Waden, ein rundes Leder, zwei Kasten auf grünem Rasen und halb Europa im ultimativen Gefühlstaumel. Die Euro 2016 in Frankreich eint – im bessern Fall – Nationen, Religionen, mausarm und steinreich. Fussball macht glücklich.

Wäre Gianni Vincenzo Infantino immer noch Generalsekretär der Uefa, wäre auch er glücklich. Aber Infantino ist Präsident der Fifa und hat es mit dem Himmel und fetten Vorwürfen. Trotzdem bettet er sich weich und fliegt hoch. Die «Frankfurter Allgemeine» berichtet über neue Matratzen für 11'440 Franken auf Kosten der Fifa. Zum Heiligen Vater flog ihn, seine Frau und seine Mama nach «FAZ» die Privatmaschine eines Gasprom-Topmanagers. Ohne Gegenleistung? Es scheint, die Fussballpäpste haben einen heissen Draht zum Heiligen Stuhl. Auch Sepp Blatter war im Vatikan. Der Papst ermahnte Infantino milde, und Mama Infantino klopfte vor Begeisterung Franziskus auf die Schenkel (Video auf Youtube). Hoppla, Mama.

Papst Franziskus hat im Juni 2014 in Kalabrien die Mafia exkommuniziert. Sepp Blatter und Gianni Vincenzo Infantino hat er freundlich empfangen. Jetzt wissen wir es, die Fifa ist nicht die Mafia.

teilen
teilen
2 shares
Wie findest du den Artikel?

Unsere Leser empfehlen

Meist gelesen

Bilder des Tages