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19.04.2016 165 Reax
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Genosse Fehr, ein Trojaner?

Wie Seidenkönig Andi die Welt sieht.

Haben Sie in den letzten Tagen gut gestylte Genossinen und Genossen von Karussel zu Karussel marschieren und an hölzerne Pferdchen klopfen sehen? Keine Angst. Die Zürcher SP wirbt nicht bei den Schaustellern. Die Zürcher SP sucht ein trojanisches Pony. Genauer. Sie sucht ihren Regierungsrat Mario Fehr. Der Zürcher Sozialdemokrat ist nämlich - zumindest vorübergehend - kein Sozialdemokrat mehr. Er ist links auf Tauchstation, möglicherweise im trojanischen Karussel-Pferd verbunkert. Mario Fehr hat es schwer.  Nicht die Akt-Plakate seiner Juso haben den Regierungsrat abtauchen lassen. Der nacktarschige rosa Nachwuchs hat den eigenen Regierungsrat angezeigt. Jawoll und damit fertig lustig. Mario Fehr hatte dem Kauf einer umstrittenen Überwachungssoftware zugestimmt. Andere Juristen und das Bundesgericht äussern Vorbehalte. Halb so schlimm. Der Zürcher Kantonsrat hat die Immunität des Regierungsrates nicht aufgehoben. Ein Trojaner, der Inhalte auf dem Computer eines Verdächtigten manipulieren kann, gibt politisch und juristisch Sprengstoff. Der linke Waschküchenknatsch dürfte kaum zur Klärung beitragen. Ein Regierungsrat, der sich selbst zum Polit-Trojaner macht, auch nicht. Die Rechte darf sich freuen.

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