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18.05.2016 392 Reax
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Hundefleisch, eine Delikatesse?

Wie Seidenkönig Andi die Welt sieht.

Grosse und kleine Hunde sitzen in engen Käfigen und zittern ihrem Ende entgegen. Jeden Juni feiert die südchinesische Stadt Yulin das Hundefleisch-Festival. Zu Tausenden werden Hunde geschlachtet, gekocht, gebraten und verzehrt.

Bereits haben auf www.change.org/p/stop-the-yulin-dog-meat-eating-festival weit über eine Million Tierfreunde weltweit eine Petition gegen das Festival unterschrieben. In Europa und den USA ist die Empörung über die chinesischen «Feinschmecker» beachtlich. Schweizern steht Ekel nicht wirklich gut. Wir lieben Barry, Nero oder Bless. Hunde lotsen blinde Männer und Frauen souverän über die Strasse und sorgen dafür, dass sie die erste Treppenstufe nicht verfehlen.

Aber auch in der Schweiz leben Hunde gefährlich. Sie dürfen «tierschutzkonform» getötet werden. Als familiärer Sonntagsbraten sind Hunde und Katzen nicht verboten. Dazu ein Bauer aus dem Appenzellischen im «Tages-Anzeiger»: «Serviere ich Mostbröckli, merkt niemand, dass es Hundefleisch ist.» Bestialische Schweiz. Die Petition gegen das Yulin-Festival habe ich längst unterschrieben. Nur, wann wird der Verzehr von Hunden und Katzen in unserem Land verboten?

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