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Viel Stutz

19.04.2016 329 Reax
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„No corruption in football“... 

Wie Seidenkönig Andi die Welt sieht.


Ruiniert der VW-Diesel-Skandal  das Image einer ganzen Nation? Wir Eidgenossen dagegen sind echt furchtlos. Wenn Sepp National, der scheidende Papst des Weltfussballverbandes, weltweit zum Paten aller Paten gekürt wird, bleiben viele unserer Meinungsmacher und Politiker ganz cool. Bundesrat Ueli Maurer Ende Mai im Blick: „Es gehe nicht an, Fifa Präsident Sepp Blatter zum Südenbock zu stempeln.“ Sepp selbst liess sich nicht anfechten. „I am clean. There  is no corruption in football“, lässt er die BBC Ende August verbreiten. Ende September zeigen sich die Untersuchungsbehörden uneinsichtig. Das dauerte seine Zeit. Nachdem die US-Chefermittlerin im Fifa Skandal einen Besuch an der Limmat gemacht hatte, ermittelt die Bundesanwaltschaft wider den „Sündenbock“. Auch Blatters Ethikkommission untersucht die Vorwürfe gegen Blatter.  Was auch immer abgeht. Das System Fifa ist nicht neu. Das System Fifa braucht einen begabten  Strippenzieher, kompetente einflussreiche Gehilfen und viele begeisterte Untertanen. Das System Fifa braucht einen rechtsfreien Raum. Der Sitz der Fifa ist in der Schweiz. Bleiben wir weiter „clean“ und cool?
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