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19.04.2016 264 Reax
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Tabu für Gotteskrieger

Wie Seidenkönig Andi die Welt sieht.

Wie schützen wir uns vor Gotteskriegern? Zwischen Angst und Erklärungsnotstand ist die Botschaft simpel. Die Schweiz hat keinen  Platz für Fundamentalisten in Moscheen und Schulen. Sie duldet keine radikalen Subkulturen.  Die Bundesanwaltschaft, berichtet der Tagesanzeiger, hat gut zwei Dutzend Strafverfahren im Zusammenhang mit islamistischen Terrorpropagandisten oder Kämpfern laufen. Wiederholt wurde Hasspredigern die Einreise in die Schweiz verweigert. Reicht das? In der Al-Nur Moschee in Winterthur, so SP-Stadtparlamentarier Blerim Bunjaku, in der NZZ am Sonntag, werden religiöse „Einsichten“ mit Prämien gefördert. „Sie bezahlen jungen Frauen Geld, wenn sie sich mit einem Kopftuch bedecken.“ „Integrationsförderung“? Das Gebet in der Moschee, der Religionsunterricht und der Unterricht für heimatliche Sprache und Kultur dürfen nicht zum Rekrutierungs-Terrain für Gotteskrieger verkommen. Muslimische Bürger sind angehalten, entgleisten Glaubensbrüdern die rote Karte zu zeigen und sie zur Anzeige zu bringen.  Die Schweizer Muslime schlafen nicht. Ihre Vertreter machen sich seit einiger Zeit für Swiss Made-Imam-Lehrgänge stark. Eine gute Idee. Gotteskrieger gehen selten von unseren Universitäten ab.

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