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Küssen erlaubt! 10 Gründe, Schwingen zu lieben

Bald ist es wieder so weit: Das alle drei Jahre stattfindende Schwing- und Älplerfest lockt über 250'000 Besuchende an. Auch wenn du nicht live dabei sein kannst gibt es viele Gründe, das Schwingen einfach ins Herz zu schliessen.

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1. Die Stimmung

Im Gegensatz zu anderen Sportarten verhält sich das Schwingfestpublikum geradezu vorbildhaft. An Schwingfesten herrscht stets eine entspannte und positive Stimmung. EDer einzige Lärm, der durch die Arena fegt ist das Läuten der Kuhglocke.

2. Die Alphornklänge

Einst dazu benutzt, um die Kühe von der Weide in den Stall zu rufen, gilt das Alphorn längst als eines der Nationalsymbole und hat sich seinen Platz im Herzen der Zuhörer gesichert. Deshalb darf der traditionelle Klang an keinem Schwingfest fehlen.

 

3. Das Fahnenschwingen

Das Fahnenschwingen als Wettkampfsport ist bereits über 150 Jahre alt. Am Schwingfest werden die Schwünge synchron vorgeführt während die Fahnen schön im Wind flattern.

4. Ehrensache

Der Trieb zum Zweikampf ist dem Menschen angeboren. Beim Schwingen sind Respekt und Sportlichkeit Ehrensache. Als Zeichen der friedlichen Auseinandersetzung reichen sich die Schwinger deshalb vor und nach dem Kampf die Hand.

5. Der Geruch von Sägemehl

Ohne kein Schwingen. Für das Eidgenössische im 2013 wurden gar 100 Tonnen benötigt. Auf sieben Ringen wird das Sägemehl ausgeschüttet, vor Wettkampfbeginn frisch gewalzt und gewässert. Es besteht nur aus Tannenholz, denn Laubholz wäre zu staubig. Der Geruch ist jedenfalls herrlich!

 

6. Die Tradition

Gemäss den ältesten vorhandenen Bilddokumenten aus dem 13. Jahrhundert wird bereits seit 800 Jahren geschwungen.

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7. Hoch hinaus

Beinahe festes Ritual unter Schwingern ist das Schultern des Tagessiegers. Nach der Entscheidung im Schlussgang und dem Handschlag wird der Sieger feierlich auf die Schultern gehoben. Hoch oben kann er den Jubel voll auskosten.

8. Ehrensache

Wie der Handschlag vor und nach jedem Gang wischt der Sieger dem Verlierer das Sägemehl vom Rücken.

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9. Küssen erlaubt

Nebst dem Sägemehl gehören natürlich auch die Ehrendamen zum Schwingfest. Sie krönen den Kranzgewinner und geben ihm drei Küsse auf die Wanden. Der Tagessieger hat sogar das Recht, sich von allen Ehrendamen küssen zu lassen.

10. Der Muni

Der Schwingerkönig gewinnt einen Zuchtstier. Die natürliche Kraft und bullige Erscheinung des Tieres wiederspiegelt den urchigen Sport wie kaum ein anderes.

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A photo posted by OfficiaL P.v.A (@pva_official) on

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