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Neues aus Absurdistan

13.09.2016 116 Reax
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365 Franken weg – weil sich Goldfisch verschluckt

Kleiner Fisch, grosses Problem: «Courage» bei der lebensrettenden Operation.

ZVG

Ein 13-Gramm-Steinchen kann tödlich sein. Dies die Botschaft hinter einer auf Social Media dokumentierten Rettungsaktion im australischen Brisbane. Der Goldfisch «Courage» hielt das Steinchen für Nahrung – und verschluckte sich daran. Schliesslich ist er selbst nur fünf Zentimeter lang, und das Steinchen neun Millimeter breit. So gerechnet ein ziemlicher Brocken. Besitzerin Emma Marsh musste innert Sekunden entschieden: den Goldfisch zum Tierarzt bringen oder sich auf einen endgültigen Spülvorgang auf der Toilette vorbereiten. Sie fuhr zu den Spezialisten vom «Brisbane Bird and Exotics Veterinary Service». Die haben die Operation am narkotisierten Goldfisch gefilmt und damit einen Facebook-Hit gelandet. Besitzerin Marsh zahlte umgerechnet 365 Franken und behält einen Goldfisch. 

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Alle Kommentare (1)

  • Ursula  Ursula Bucher
    Vor 22 Jahren war ich in der selben Situation. Hugo mein Schleierschwänzchen hatte einen Stein verschluckt und dümpelte kopfüber im Aquarium. Allerdings operierten ihn die Tierärzte im Tierspital Bern kostenlos, sie fanden das so toll, wie ich mit dem Kesselchen voll Wasser und Hugo anrückte. Drei Ärzte und jede Menge Zuschauer beobachteten die OP und freuten sich, als Hugo, noch ein bisschen benommen von der Narkose wieder munter rumschwamm. Ich bedankte mich mit einem selbstgebackenen Kuchen.
    • 13.09.2016
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