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Neues aus Absurdistan

19.05.2016 84 Reax
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Bison-Kälbchen wurde zu Tode gerettet

Im Kofferraum: Touristen transportierten das Kalb mit dem Auto.

KUTV

Zwei Touristen haben im Yellowstone-Nationalpark im US-Bundesstaat Montana versucht, ein Bison-Kalb vor der Kälte zu retten - und damit letztlich sein Todesurteil gefällt.

Man kann es sich beim Anblick dieses kleinen Kalbes kaum vorstellen, aber Angriffe von Bisons gehören zu den häufigsten Unfällen im Yellowstone National Park im US-Bundesstaat Montana.

Als zwei Touristen das vermeintlich frierende Bison-Kälbchen sahen, packten sie es kurzerhand in den Kofferraum ihres Geländewagens und brachten es den Park-Rangern.

Die Aktion war gut gemeint, der Schuss ging aber zum Schluss auf das Kalb los. Die Ranger versuchten zwar noch, das Bison-Junge wieder in seine Herde zu integrieren – ohne Erfolg.

Stattdessen hatte es sich an den Umgang mit Menschen gewöhnt und näherte sich immer wieder Autos und Fussgängern. Um weitere Unfälle zu verhindern, musste das Tier getötet werden. Man merke: Nicht jede Tat ist eine gute Tat. (tvc)

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