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Neues aus Absurdistan

19.04.2016 61 Reax
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Dauer-Glotzen erhöht den Stress und macht depressiv

Verleitet zum «Binge Watching»: Frank Underwood (Kevin Spacey) aus «House of Cards».

Netflix

Eine neue Studie aus den USA verheisst nichts Gutes für Serienjunkies. Wissenschaftler der Universität Toledo im Bundesstaat Ohio wollen einen Zusammenhang zwischen Depressionen und exzessivem Konsum von TV sowie Angeboten wie Netflix nachgewiesen haben. Als Marathon-Glotzen – oder «Binge Watching», wie es die Amerikaner nennen – definierten die Forscher dabei zwei oder mehr aufeinanderfolgende Stunden TV- oder Netflix-Konsum an einem Tag. Von insgesamt 408 US-Amerikanern, die an der Studie teilgenommen haben, wurden 142 als Marathon-Glotzer identifiziert. Diese wiesen im Vergleich zu den gemässigten Sehern mehr Anzeichen von Stress und Depressionen auf. «Binge Watching sorgt im Gesundheitswesen zunehmend für Besorgnis und muss weiter untersucht werden», folgerten die Forscher.

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