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Neues aus Absurdistan

23.11.2016 17 Reax
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Lebensgefahr gibts nur bei den Männern

Der Internationale Turnverband (FIG) verbietet den Vierfachsalto.

Igor Radiwilow riskierte sein Leben, um das Publikum an den Olympischen Spielen in Rio zu begeistern. Der 24-jährige Ukrainer zeigte im Sprungfinal 2016 als Erster den Vierfachsalto über den Sprungtisch – und landete auf seinem Hintern. Genauso gut hätte er auf dem Kopf landen können. Mit fatalen Folgen. Deshalb setzt der Internationale Turnverband (FIG) diesen waghalsigen Versuchen ein Ende und verbietet im neuen Kampfrichtercode den Vierfachsalto am Sprung, wie aus einem Schreiben der FIG an die Landesverbände hervorgeht. Um die Turnerinnen scheint sich der Dachverband weniger den Kopf zu zerbrechen. Ihr schwierigster Sprung, der Dreifachsalto, wird nicht analog zum Männer-Code verboten. Bei den Turnerinnen braucht die Vernunft keine Regulierung: Zu wenige Frauen würden den Risikosprung überhaupt erst versuchen.

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