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Neues aus Absurdistan

02.11.2016 108 Reax
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Roboter müssen ins Blowjob-Café

 

Noch steht das Lokal nicht. Die Idee wird aber nicht abgeblasen. Unternehmer Bradley Charvet wollte sein Blowjob-Café in Genf eigentlich bis Ende Jahr eröffnen. Doch die Genfer Behörden wollen keine Bewilligung erteilen. Jetzt sollen Roboter die Blowjobs erledigen. So hofft Charvet, leichter an eine Bewilligung zu kommen. Vorbild sind dabei Roboter-Puffs in Japan. Dort können Freier zwischen verschiedenen Puppen auswählen. Charvet ist bereits in Kontakt mit einer amerikanischen Sex-Roboter-Firma. Ein Exemplar kostet zwischen 1800 und 3000 Dollar. Ein «Café Latte» soll dereinst – wie beim ursprünglich geplanten Projekt mit menschlichen Sex-Dienerinnen – 60 Franken kosten. Wenns die Behörden schlucken.

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