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Neues aus Absurdistan

29.06.2016 61 Reax
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«Viele Glaubensbrüder waren pornosüchtig»

Aussteiger: Dominic Musa Schmitz war einst Salafist.

ZVG

Ausserehelicher Geschlechtsverkehr, Homosexualität, Pornos: Dinge, die bei religiösen Fanatikern strengstens verboten sind. Doch wie der Deutsche Dominic Musa Schmitz in seinem Buch «Ich war ein Salafist: Meine Zeit in der islamistischen Parallelwelt» schreibt, tun viele «genau das Gegenteil» von dem, was die Religion von ihnen verlangt. «Ich selbst hatte nach meiner Konversion zum Islam enorme Probleme, mit meiner Sexualität umzugehen und zahlreiche Glaubensbrüder um mich herum, die ähnliche Probleme hatten», schreibt der Salafisten-Aussteiger. «Viele waren pornosüchtig und andere gingen regelmässig ins Bordell.» Man befinde sich in einem ständigen Kampf zwischen zwei Welten. «Einerseits will man ein gehorsamer und treuer Diener Allahs sein, doch andererseits zeitweise einfach ein normaler Jugendlicher.»

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