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5 Fallen aus dem Web: Die miesen Tricks der Online-Welt

13 Milliarden Franken ergaunerten sich letztes Jahr Abzocker im Web. Ein Tech-Guru will aufklären.

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1. Grosser Ärger

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Digitalexperte David Pogue, Gründer von Yahoo Tech, ärgert sich. Schätzungsweise 13 Milliarden Franken haben Online-Betrüger letztes Jahr eingesackt. Die Dunkelziffer ist hoch, da sich viele User schämen, wenn sie realisieren, dass sie reingelegt wurden. Pogue will daher aufklären und listet in seinem Blog die verbreitetsten Tricks auf.

2. Monetäre Verlockung

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Schon seit Jahren fallen Nutzer auf den sogenannten Nigeria Scam (Nigeria-Betrug) herein. Man wird per E-Mail um Hilfe angefragt, beispielsweise um 30 Millionen Dollar von einem verwaisten Konto ins Ausland zu transferieren. Zehn Prozent Lohn locken. Wer sich meldet, soll zuerst Geld für die Transaktionen vorschiessen – Geld, das natürlich verloren geht. Ein Angebot ist zu schön, um wahr zu sein? Dann sofort löschen. Das gilt auch für ominöse Lottogewinne aus dem Ausland.

3. Teure Liebe

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Auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken sind Betrüger mit gefälschten Profilen unterwegs. Exotische Schönheiten oder attraktive US-Soldaten flirten mit potenziellen Opfern. Und verlangen plötzlich Geld für Flugtickets oder für eine Operation. Online-Bekanntschaften sind immer mit Vorsicht zu geniessen.

4. Falsche Mails

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Die Nachrichten sehen aus, als kämen sie tatsächlich von einer Schweizer Bank oder der Post. Doch wer auf den Link klickt und die verlangten Angaben eintippt, gibt sie direkt Gaunern weiter. Die gleiche Masche gibts auch per SMS. Wichtig: Seriöse Anbieter fordern nie per Mail auf, Konto- oder Kreditkartendaten einzugeben.

5. Fieser Notruf

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Das Mail tönt dramatisch. Ein Freund schreibt, er sei in den Ferien ausgeraubt worden und man solle dringend Geld schicken. Fies: Das Mail scheint tatsächlich von einem Bekannten zu kommen. In Wahrheit wurde sein Account gehackt. Darum unbedingt zurückfragen, bevor man panisch Geld überweist.

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