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Das KampRad: Blick am Abend testet das Ikea-Velo

Wir sagen wie sich das «Sladda» fährt - und wie du es billiger bekommst.

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Zum selber bauen BLICK testet das neue Ikea-Velo

Eigentlich besagen ja die Velominati-Regeln, dass man Velos nur bei seinem lokalen Mech kaufen soll. Nun ist es aber Tatsache, dass auch Warenhäuser und Baumärkte Velos anbieten – und neu eben: Ikea.

Das klingt erst mal komisch, passt aber. Schliesslich führt Ikea-Gründer Ingvar Kamprad (90) das Teil im Namen.

Das Möbelhaus verkauft es allerdings unter der Bezeichnung «Sladda». Blick am Abend konnte als Erster das Velo an der Zürichseepromenade kurz testen. Unser Velo war schon zusammengesetzt. Wer es im Laden kauft (jetzt erhältlich), muss den Lenker selber montieren. Typisch Ikea. Auch das Design. Das Velo ist im schlichten Design gehalten, hat keine überflüssigen Teile – der Anhänger ist eine Option. Geradeaus gehts dank Zwei-Gang-Automatik relativ rassig. Wer am Berg wohnt, wird aber ins Schwitzen kommen.

Das wirklich Innovative am Velo ist aber der Preis: Eigentlich kostet es 699 Franken, mit Gratis-Ikea-Family-Mitgliedschaft aber nur noch 499 Franken. Dafür gibts Riemenantrieb und Scheibenbremsen. Das sucht man für diesen Preis beim lokalen Velomech vergebens.

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