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Das darf dein Hund nicht fressen: Böses Gemüse! Pfui Früchte!

Auch wenn er mit seinen runden Augen darum bettelt, musst du stark bleiben.

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Nicht der ganze Apfel ist giftig für den Hund, die Kerne aber schon. play
Nicht der ganze Apfel ist giftig für den Hund, die Kerne aber schon. Thinkstock

1. Äpfel, Aprikosen und Kirschen

Das Fleisch des Apfels kann dein Hund problemlos fressen. Die Kerne sind für ihn jedoch giftig, denn sie enthalten sogenannte Cyanide, das sind Salze und andere Verbindungen der Blausäure. Hunde mit Nierenproblemen sollten ganz auf Äpfel verzichten. Das Kalzium und Phosphor darin schadet ihnen. Ebenfalls Cyanide enthalten die Kerne, Blätter und der Stiel der Aprikosen sowie Chriesisteine. Die Blausäure kann zu Erbrechen, Durchfall und Fieber führen.

2. Trauben, Rosinen und Johannisbeeren

Warum genau Trauben und Rosinen Hunden schaden, ist nicht ganz klar. Eine Dosis von 10-30 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht wirkt giftig, sorgt für erhöhte Kalziumwerte im Blut und kann Nierenversagen auslösen. Selbige Auswirkungen haben Johannisbeeren auf den Hund.

3. Tomaten, Kartoffeln und Auberginen

Tomaten gehören zu den Nachtschattengewächsen und enthalten den Giftstoff Solanin. Nur reife rote Tomaten dürfen dem Hund verfüttert werden. Das Gift steckt in den grünen Stellen. Rohe Kartoffeln sowie rohe Auberginen sollte grundsätzlich auch kein Hund verspeisen. Diese Gemüse gehören zur selben Pflanzenfamilie wie die Tomaten.

Vorsicht, was der Hund frisst! Manche Pilze sind giftig, andere nicht. play
Vorsicht, was der Hund frisst! Manche Pilze sind giftig, andere nicht. Thinkstock

4. Pilze

Pilze vertragen Hunde ähnlich wie Menschen. Manche sind für sie giftig, andere nicht. Je nach Art können sie Symptome wie Erbrechen, Durchfall, Kraftlosigkeit, Lethargie, Krampfanfälle, Gelbsucht und übermässiges Sabbern beim Hund auslösen. Augen auf, was der Hund frisst!

5. Zwiebeln und Knoblauch

Egal, ob roh, gekocht oder gebraten, die giftige Wirkung von Zwiebeln auf den Hund bleibt immer erhalten. Deshalb sind sie ein absolutes No-Go! Das Gift zerstört rote Blutkörperchen und sorgt so für Blutarmut, Appetitlosigkeit und bereits oben genannte Symptome. Noch schlimmer ist Knochblauch. Auf Grund einer fünf Mal so starken Wirkung des Giftes würde der Hund zusätzlich unter Muskelschwäche und Herzrasen leiden.

6. Rhabarber, Kaki und Avocados

Bei Rhabarber ist vor allem der grüne Teil giftig, bei der Kaki sind es die Samen und in der Avocado steckt das Gift im Fruchtfleisch wie auch im Kern. Letzteres heisst Persin und wirkt sich irreparabel schädigend auf die Herzmuskulatur des Vierbeiners aus.

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