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Achtung, Lebensgefahr! Die giftigsten Tiere der Welt

Ihre Berührung ist tödlich. Ohne Gegengift gibt es keine Rettung. Und einige der Tiere könnten sogar 50 Menschen mit einem Biss das Leben rauben.

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1. Die Seewespe

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Bis zu 60 Tentakel hat eine ausgewachsene Seewespe, eine Unterart der Würfelquallen. Jede kann drei Meter lang werden. Ihre Tentakel haben um die 5000 Nesselzellen, die in die Haut eines Opfers eindringen und starkes Gift absondern. Sie ätzen sich durch sämtliche Hautschichten und hinterlassen Wunden, die nur langsam heilen. Das Gift führt zur Lähmung des Skelett, der Herzmuskulatur und der Atmung. Weiterhin kann es einen Herzstillstand veruraschen. Wenn nicht sofort medizinische Massnahmen ergriffen werden, kann der Tod wenige Minuten nach dem Kontakt erfolgen. Die Seewespe gilt als giftigstes Meerestier der Welt.

2. Die Brasilianische Wanderspinne

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Vom Guinnessbuch der Rekorde wurde sie 2010 zur giftigsten Spinne der Welt erkoren. Gfürchig: sie soll sogar im Sprung angreifen können. Neben starken Schmerzen kann die Spinne auch eine schmerzhafte Erektion verursachen. Diese kann mehrere Stunden anhalten und, falls sie unbehandelt bleibt, zu Impotenz führen.

3. Der schreckliche Pfeilgiftfrosch

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Die giftigste Froschart überhaupt kommt nur in einem ganz kleinen Areal Kolumbiens vor. Die Frösche bewohnen dort den Regenwald. Wer einen dieser knallbunten Frösche berührt, stirbt an Muskel-, Atem- und Herzversagen. Das Gift eines kleinen Frosches reicht, um zehn bis 20 Menschen zu töten. In Gefangenschaft verlieren die Frösche ihr Gift, denn es entsteht durch das Essen bestimmter tropischer Futterinsekten. Indigene Völker aus Südamerika verwendeten das Gift des Frosches, um damit Pfeilspitzen zu benetzen, daher der Name der Spezies.

4. Der Steinfisch

Sie tarnen sich am Meeresgrund und sind vom Hintergrund kaum zu unterscheiden: Steinfische gehören zu den giftigsten Tieren überhaupt. Ihre Stiche sind extrem schmerzhaft und können zum Tod führen. play
Sie tarnen sich am Meeresgrund und sind vom Hintergrund kaum zu unterscheiden: Steinfische gehören zu den giftigsten Tieren überhaupt. Ihre Stiche sind extrem schmerzhaft und können zum Tod führen. Getty Images


Sie tarnen sich am Meeresgrund und sehen aus wie Steine. Doch wer ihnen zu nahe kommt, lernt leiden. Stiche der Steinfische sind extrem schmerzhaft und können zum Tod führen. Sie gehören zu den giftigsten Fischen überhaupt. Besonders in Australien passieren viele Steinfisch-Stiche, da Badegäste auf die Tiere treten.

5. Der Inlandtaipan

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XLerate at the English language Wikipedia [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons


Eigentlich ist er ganz friedlich und haut lieber ab, wenn Gefahr droht. Sollte er aber doch mal zubeissen, dann ist der Inlandtaipan extrem gefährlich. Die giftigste Schlange der Welt lebt im australischen Outback und sondert mit einem Biss genug Gift ab, um 100 erwachsene Menschen zu töten. Merkt die Schlange aber, dass man keine Gefahr für sie darstellt, kann man sich (beinahe) gefahrlos in ihrer Nähe aufhalten.

6. Die Sydney-Trichternetzspinne

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Tirin at the English language Wikipedia [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons


Wie ihr Name sagt, lebt diese Spinne in der Umgebung von Sydney. Normalerweise bleibt sie in ihrem Bau, zur Paarungszeit geht sie aber auf Wanderung und kann immer mal wieder im Heim eines Menschen Schutz vor Regen und Unwetter suchen. Ihr Biss kann für den Menschen tödlich sein. Er wirkt direkt auf das Nervensystem und lähmt die Muskulatur. Interessant: Gefährlich ist er vor allem für Menschen und Primaten, andere Säugetiere spüren es kaum.

7. Die Dubois' Seeschlange

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Getty Images


Schlangen im Wasser sind schon gruselig genug. Die Dubois' Seeschlange ist besonders tückisch. Wer von ihr gebissen wird, merkt dies erst nach etwa einer Stunde. Erst wird dir übel. Dann kannst du deine Arme und Beine nicht mehr bewegen. Dann wandert das Gift nach und nach bis zum Brustbereich, wo deine Atmung gelähmt wird. Wer kein Gegengift zur Hand hat, stirbt nach zwischen acht Stunden und drei Tagen.

8. Die General-Kegelschnecke

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By Richard Parker (General Cone - Conus generalis Uploaded by JoJan) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons


Diese Seeschnecke ist zwar langsam, ihr Gift tötet dafür umso schneller. Ein Tropfen kann 20 Menschen töten. Ihr Stich ist extrem schmerzvoll und führt zu Seh- und Atemstörungen. Da die Muschel der Schnecke bei Sammlern beliebt ist, sterben immer wieder Taucher, die nach ihnen greifen wollen.

9. Der Blaugeringelte Kraken

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Sylke Rohrlach at German Wikipedia [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons


Sieht man die blauen Ringe auf der Haut dieses Krakens, ist Vorsicht geboten. So schön er auch aussieht, ist es ein Warnsignal, das sagen soll: Achtung, ich bin giftig! Und zwar so richtig. Sein Gift greift die Atmung an. Wer gebissen wird, hat nur eine Chance, zu überleben: konstante Beatmung, bis zum Nachlassen der Giftwirkung. Wird darauf geachtet, kann ein Opfer ohne Schäden überleben.

10. Die Palythoa-Krustenanemone

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By Nhobgood Nick Hobgood (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons


0.01 Milligram ihres Giftes reichen aus, um einen Erwachsenen in Lebensgefahr zu bringen. Ihr Gift ist das zweigefährlichste Gift, das nicht auf Eiweiss basiert. Wer damit in Kontakt kommt, kriegt die Wirkung sofort zu spüren: Unwohlsein, Erbrechen, Schüttelfrost und Lähmung. Gegengift gibt es noch keines.

11. Der Gelbe Mittelmeerskorpion

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by Ester Inbar, available from http://commons.wikimedia.org/wiki/User:ST. [Attribution], via Wikimedia Commons


Auf Englisch heisst er «Deathstalker», Todes-Pirscher. Der Gelbe Mittelmeerskorpion gilt als gefährlichste Skorpionart der Welt. Sein Gift tötet Erwachsene zwar nur selten, der Stich ist aber extrem schmerzhaft und führt häufig zu allergischen Folgereaktionen. Das Gift des Skorpions wird allerdings auch zur Behandlung von Hirntumoren verwendet.

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