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«Sag deinem Geburtstagsgeld byebye»: Dieses Mami erteilt ihrem mobbenden Sohn eine Lektion

Terri Evans war entsetzt, als sie erfuhr, dass ihr Sohn Jacob (12) eine neue Schülerin schikanierte. Also stellte sie ihn öffentlich bloss.

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Akzeptiert kein Mobbing: Mutter Terri Evans play
Akzeptiert kein Mobbing: Mutter Terri Evans Facebook / Terri Evans

Mobbing kann das Leben eines Kindes ruinieren. Und die Täter kommen oft ungestraft davon. Das wollte Terri Evans nicht zulassen. Sie erfuhr, dass ihr zwölfjähriger Sohn Jacob ein Mädchen schikaniert hat, das neu an seine Schule kam. Jacob stampfte auf die Füsse des Mädchens, bis die Absätze ihrer Schuhe brachen. Evans war schockiert, dass ihr Sohn zu so etwas fähig ist.

Um Jacob zu zeigen, dass Mobbing sich schlimm anfühlt, stellte sie ihn mit einem Facebook-Post im Netz bloss. Sie markierte ihn im Text, damit all seine Freunde den Rüffel sehen und ihn danach auslachen können. Der Post ging daraufhin viral und Evans nahm ihn vom Netz, wie «Dailymail» berichtet. Darin stand folgendes:

Ich bin angewidert, dass mein 12-jähriger Sohn es in Ordnung fand, auf den Fuss eines neuen Mädchens zu treten und so stark zu drücken, dass ihre brandneuen Schuhe kaputt gingen.

Ich sag dir eins, Jacob, wenn du in ihre Richtung auch nur etwas Mobbendes atmest, werde ich dich persönlich ihren Eltern ausliefern, damit du dort jede kleine Aufgabe erledigen musst, die sie dir aufbrummen. Und sag deinem Geburtstagsgeld auf Wiedersehen, denn du wirst damit ein neues Paar Schuhe und Blumen für das Mädchen kaufen.

Sorgte für viel Wirbel: Evans Facebook-Post. play
Sorgte für viel Wirbel: Evans Facebook-Post. Facebook / Terri Evans

«Das wird sich nicht wiederholen»

Nicht all ihre Facebook-Freunde waren mit Evans Erziehungsmethoden einverstanden. Sie rechtfertigte sich daraufhin mit einem Update:

Ja, mein Sohn wurde im Beitrag markiert, damit seine Freunde sehen, dass diese Aktionen auch Konsequenzen haben. Er ist nicht gross, clever, stark oder lustig. Er ist ein 12-Jähriger, der auf seine Mutter zu hören hat.

Es interessiert mich nicht gross, wem meine Erziehungsmethoden nicht passen. Mein Sohn stellte ein Mädchen bloss und egal warum, das kleine Mädchen weinte. Sie hat vielleicht ihre alte Schule verlassen, weil sie gemobbt wurde... stellt euch vor, wie viel schlimmer das die Aktion meines Sohnes gemacht hätte.

Natürlich habe ich mich mit ihm zusammengesetzt und über sein Verhalten geredet. Ich hab nicht einfach einen Facebook-Post geschrieben und ihn markiert. Ich bin zuversichtlich, dass sich so etwas nicht mehr wiederholt.

Jacob hat dem Mädchen inzwischen einen Brief mit einer Entschuldigung geschrieben. Darin stand: Es tut mir Leid, dass ich deine Schuhe kaputt gemacht habe. Ich wollte das nicht. Ich weiss nicht wirklich, warum ich es getan habe, aber ich verspreche, dass ich es nicht mehr machen werde. Ich werde deine Schuhe flicken.

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