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Nach dem grossen Schlemmen: 5 Dinge, die mit deinem Körper passieren, wenn du zu viel isst

Fondue, Raclette und dazu ganz viel Guetzli und Glühwein! Die Weihnachtszeit ist super für unseren Gaumen, aber weniger gut für unseren Magen, denn der muss so einiges leisten. Wenn du dich das nächste Mal mega voll und träge fühlst, weisst du warum:

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1. Dein Magen hat normalerweise einen Volumen von einem Liter. Das entspricht einem Döner oder einem Burito.

 

Wenn du mehr isst, bevor dein Magen die andere Nahrung bereits verdaut hat, fängt er an gegen andere Organe zu drücken. Das ist das Völlegefühl.

 

2. Beim Essen kommt gleichzeitig Luft in den Magen, die ihn ebenfalls dehnt. Getränke mit Kohlensäure sind besonders schlecht, denn die Gase brauchen im Verdauungstrakt mehr Platz als die eigentliche Flüssigkeit.

 

3. Je mehr du isst, desto mehr Magensäure wird produziert. Die führt zu Sodbrennnen, was wie du bestimmt kennst, in der Speiseröhre schmerzen kann, wenn die Säure hochkommt.

 

4. Es ist aber nicht nur der Magen, der uns Signale schickt, wenns ihm zu viel wird, sondern auch das Hormon Leptin. Dieses macht das Gehirn auf das Sättigungsgefühl aufmerksam. Darauf sollst du unbedingt hören, wenn du später nicht flachliegen willst.

 

5. Und auch das Hormon Peptid YY soll dir helfen, auf die Essensmenge zu achten. Dieses wird gebildet, wenn du besonders fette Speisen zu dir nimmst und...

 

...soll das Hungergefühl reduzieren, indem es deinem Hirn Signale sendet.

 
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