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Barbara Schmid-Federer (CVP) im Wahlspecial: «Ich gebe Syrern Deutschunterricht»

Barbara Schmid-Federer (49, CVP) lebt nach der goldenen Regel.

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Lebt christliche Werte: Barbara Schmid-Federer will den Sprung in den Ständerat schaffen. play
Lebt christliche Werte: Barbara Schmid-Federer will den Sprung in den Ständerat schaffen. zvg

Haben Sie schon einmal gekifft?

Einmal und nie wieder.

Was hören Sie für Musik?

Herbert Grönemeyer: Der Weg.

Wer ist Ihr Vorbild?

Henry Dunant, der Gründer des Roten Kreuzes. Er hat sich als «unbeteiligter» Geschäftsmann vom Elend auf dem Schlachtfeld von Solferino nicht nur anrühren lassen, sondern umgehend und energisch Hilfe geleistet. Er ist die zentrale Figur unseres Landes.

Welche Superkraft hätten Sie gerne?

Manchmal wünsche ich mir einen Zauberstab, der verhärtete Herzen heilen kann.

Ihre Lieblings-App?

Der SBB-Fahrplan.

Mit welchem Verkehrsmittel sind Sie am liebsten unterwegs?

Mit dem Zug, da kann man arbeiten, lesen oder auch mal einnicken. Für das Auto bin ich hingegen dankbar, wenn ich abgelegene Abendtermine habe – und für die Wochenendkäufe.

Wann haben Sie das letzte Mal geweint?

Als ich im Solidaritätsnetz Zürich die vielen Migranten sah, die hoffnungsvoll auf den Deutschunterricht warteten.

Was kann die Schweiz vom Kanton Zürich lernen?

Wir sehen hier in Zürich die gesellschaftlichen Entwicklungen früher. Unsere Herausforderungen sind bald jene des ganzen Landes. Darum müssen wir Zürcher in Bern selbstbewusster auftreten und engagiert für die Interessen der urbanen Zentren kämpfen.

Ihr Lieblings-Fast-Food?

Fast Food ist kein Food für mich. Ich bewege meinen Fuss nur mit meinen Jungs in ein solches Lokal.

Wie alt waren Sie, als Sie wussten: «Ich will in die Politik»?

Beim EWR-Nein 1992, da war ich 27.

Wie viel verdienen Sie?

Genug.

Wie viel kostet Ihr Wahlkampf?

130 000 Franken.

Bei welcher Debatte hören Sie im Rat garantiert nicht zu?

Ich versuche eigentlich immer zuzuhören – manchmal ist der Geräuschpegel leider sehr hoch.

Würden Sie Flüchtlinge bei sich aufnehmen?

Ich bin zu viel unterwegs, als dass ich mich so um Gäste kümmern könnte, wie sie es verdient haben. Ich gebe allerdings einer Flüchtlingsfamilie aus Syrien Deutschunterricht.

Ihr Motto?

Die goldene Regel aller Religionen: Handle so, wie du auch von anderen behandelt werden willst.

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