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«Big Ride for Africa»: 1000 Kilometer pedalen für einen guten Zweck

11 UPC-Mitarbeiter sammeln auf einer Velotour von Wallisellen nach Belgien Spenden für die Lessons for Life Foundation. Im Velotagebuch berichten sie etappenweise von ihren Erlebnissen.

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Der Start (Donnerstag, 16. Juni)

Bye-bye: UPC-CEO Tveter winkt zum Start. play
Bye-bye: UPC-CEO Tveter winkt zum Start. UPC

Immerhin beim Start blieb der Himmel noch trocken. 11 UPC-Mitarbeiter starteten am Donnerstag, 16. Juni, in Wallisellen zum «Big Ride for Africa». Bis zum Ziel in Belgien werden sie auf dem Velo innert einer Woche über 1000 Kilometer zurücklegen – für einen guten Zweck. Auf ihrer Tour sammeln die Fahrer Spenden für die Lessons for Life Foundation. Sie unterhält südlich der Sahara in mehreren Ländern ein Ausbildungsprogramm für Kinder, die erschwert Zugang zu Bildung haben. Auch CEO Eric Tveter tritt übrigens in die Pedalen und wird in ein paar Tagen zur Gruppe stossen. Heute gehts über 120 Kilometer ins französische Mulhouse.

Tag 1: Kettenriss kann Big Rider nicht aufhalten

Erster Bremser: Reparatur am Tag 1. play
Erster Bremser: Reparatur am Tag 1. UPC

Die Wetterbedingungen konnten nach dem garstigen Start in Wallisellen nur besser werden. Umso glücklicher waren die Fahrer, als sie während der Mittagspause in Bad Säckingen (D) die ersten Lücken in der Wolkendecke erblickten. Dies gab den Ridern neue Energie für die Weiterfahrt nach Mulhouse (F). Am ersten Tag durchfuhren die Rider bereits drei Länder. Auch ein Kettenriss sowie zwei knackige Anstiege konnten die Big Rider dabei nicht bremsen. Dabei hatten nicht alle Fahrer die Steigungen zu bewältigen: Aufgrund eines Navigationsfehlers kamen zwei Kollegen von der geplanten Route ab und gelangten über flaches Gefilde an den Etappenort. Entsprechend gross war die Verwunderung der restlichen Rider, ihre beiden Kollegen bei der Ankunft bereits im Hotel vorzufinden. Zum Nachtessen trafen schlussendlich alle rechtzeitig ein.

Tag 2: Der Berg ruft

Am zweiten Tag stand die zweitlängste Strecke an. play
Am zweiten Tag stand die zweitlängste Strecke an. UPC

Mit 150 Kilometern stand am zweiten Tag bereits die zweitlängste Strecke an. Nach einer lockeren Anfahrt zum Grand Ballon mussten die Rider beissen: 21 Kilometer und gleichzeitig über 1‘000 Höhenmeter waren zu stemmen. Und das bei garstigen 10 Grad Celsius, Wind, Nebel und Dauerregen. Zeitweise betrug die Sicht 50 Meter, da half auch die gelbe Radbrille nichts! Nach der Mittagspause auf dem Gipfel lockerte sich die Wolkendecke rechtzeitig zur Abfahrt auf und die Sonne wärmte die durchfrorenen Rider zeitweise auf. Trotz weiteren technischen Herausforderungen wie geplatzte Reifen und abgerissenen Schaltwerken war der Tag ein Highlight. Schlussendlich brachten sie innerhalb von mehr als 13 Fahrtstunden 3230 Höhenmeter hinter sich. Ein Fahrer erhielt zur Belohnung sogar ein gratis Zielfoto von einer Radaranlage kurz vor Obernai.

Tag 3: Rennrad gegen Citybike

Eine Weiterfahrt auf dem Rennrad ist nicht möglich. play
Eine Weiterfahrt auf dem Rennrad ist nicht möglich.

Die Strecke von Obernai nach Heidelberg verlangte den Ridern Sitzleder ab. 171 Kilometer galt es hinter sich zu bringen. Im Gegensatz zur letzten Etappe war es am dritten Tag eher flach, was es den Ridern erlaubte, die schönen Radwege zwischen Strassburg und Heidelberg zu geniessen. Doch auch auf dieser Tour blieben sie nicht von Pannen verschont – geplatzte Reifen und sogar ein Totalschaden, welcher dafür sorgte, dass ein Rider sein Rennfahrrad gegen ein 3-Gang Citiybike eintauschen musste. Obwohl der Tag wieder zwölf Stunden dauerte, vertraten sich die Rider im schönen Heidelberg die Beine, bevor sie müde ins Bett sanken. Die Hoffnung auf einen Tag ohne Sturzregen oder gröbere Pannen bleibt.

Tag 4: Gute Laune kurz vor Köln – trotz Herausforderungen

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Nach Tagen mit teilweise dichtem Nebel und strömenden Regen in den Vogesen kommt nun endlich die Sonne zum Vorschein. Wettermässig wird es der beste Tag seit dem Start in Wallisellen bleiben. So konnten die Rider auf den rund 150 Kilometern die schöne Strecke entlang von Weinbergen, Spargel- und Erdbeerfeldern umso mehr geniessen. Doch auch diese Etappe hatte so ihre Tücken: Auf den langen Geraden hatten die Fahrer immer wieder mit starkem Gegenwind zu kämpfen – kein Wunder gibt es hier in der Gegend so viele Windkraftwerke. Somit war die Strecke für Viele anstrengender als gedacht. Weder der Wind noch die drei Plattfüsse, die die Gruppe zwischenzeitig stoppten, konnten jedoch die gute Laune im Team trüben. Morgen werden sie in Köln auf weitere Kolleginnen und Kollegen einer anderen Route des Big Ride For Africa treffen. Die letzten zwei Tage bis zum Ziel in Mechelen (B) werden dann gemeinsam unter die Räder genommen.

 

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