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Christoph Mörgeli (SVP) im Wahlspecial: «Ein Bier mit Toni Brunner? Nein!»

Christoph Mörgeli (55, SVP) liebt McFlurry M & M und die «Kantorei».

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Für einmal ganz locker: Christoph Mörgeli (55) mit seiner Freundin Andrea (30). play
Für einmal ganz locker: Christoph Mörgeli (55) mit seiner Freundin Andrea (30). zvg

Welche Superkraft hätten sie gerne?

Die Kraft, dem Bundesrat endlich die Augen zu öffnen.

Wer ist ihr Vorbild?

Benjamin Fischer, der Letztplatzierte auf der Zürcher SVP-Nationalratsliste. Denn ich habe grosse Hochachtung vor jenen, die auf aussichtslosen Plätzen engagiert mitkämpfen.

Ihre Lieblings-App?

Blick am Abend. (Schleim...)

Was hören Sie für Musik?

Welcome to SVP.

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?

Julius Caesar, der uns die Massenauswanderung verbot.

Haben Sie schon einmal gekifft?

Nein, ich bewahre gerne kühlen Kopf.

Wann haben Sie das letzte mal geweint?

Je älter ich werde, je öfter passiert es.

Erzählen Sie Ihren Lieblingswitz!

Christoph Blocher sass im Parlament in der hintersten Reihe, ich ziemlich weit vorne. Als Bundesrätin Widmer-Schlumpf wieder einmal am Rednerpult sprach, rief Blocher von hinten: „Ich verstehe kein Wort.“ Darauf rief ich zu ihm zurück: „Ich verstehe jedes Wort, aber ich tausche gern.“

Wurden Sie schon einmal verhaftet?

Nein, obwohl ich für gewisse Leute als Staatsfeind Nummer 1 gelte.

Welche Superkraft hätten Sie gerne?

Die Kraft, dem Bundesrat endlich die Augen zu öffnen.

Wie viel verdienen Sie?

Mehr als die meisten Bürger, für die ich politisch kämpfe.

Mit welchem Verkehrsmittel sind Sie am liebsten unterwegs und wieso?

Mit meinem Auto, weil ich da spannende Hörbücher hören kann.

Mit wem würden Sie nie ein Bierchen trinken gehen?

Mit Toni Brunner. Denn mit ihm trinke ich jeweils zwei oder drei.

Ihr Lieblings-Fast-Food?

McFlurry mit M & M.

Ihr Lieblingsrestaurant?

«Kantorei» am Zürcher Neumarkt.

Wie alt waren Sie, als Sie wirklich wussten: Ich will in die Politik?

1991, mit 31, als fast alle in die EU wollten.

Würden Sie Flüchtlinge bei sich aufnehmen? Wenn ja, wieviele?

Nein, denn wer die teure Reise hierher bezahlen kann, ist kaum je ein Flüchtling.

Sind Sie tätowiert?

Nein. Aber ein Fan hat sich mein Konterfei auf seine Brust tätowieren lassen.

Ihr Motto?

Wer den Kampf scheut, schadet dem Frieden.

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