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Eiffelturm, Mount Rushmore, Sphinx: 7 unwahre Mysterien über berühmte Monumente

Stimmt wirklich alles, was du über diese weltbekannten Monumente weisst?

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1. Die Chinesische Mauer ist nicht vom Weltall aus zu sehen

Selbst mit Zoom: Die Mauer ist schwer zu erkennen. play
Selbst mit Zoom: Die Mauer ist schwer zu erkennen. NASA

Das Gerücht, die Chinesische Mauer sei die einzige von Menschen geschaffene Struktur, die vom Weltall aus sichtbar ist, hält sich hartnäckig. Der Astronaut Chris Hadfield erklärte, dass die Mauer vom Orbit aus nicht sichtbar ist, denn sie hat praktisch dieselbe Farbe wie die umliegende Landschaft. Auch der erste Astronaut Chinas, Yang Liwei, bestätigte: Er konnte die Mauer nicht sehen.

2. Der Eiffelturm war nicht immer romantisch

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Gemeinfrei

Hast du gewusst, dass der Eiffelturm während einer Zeit das Logo eines Waffenhändlers trug? Anfang des 20. Jahrhunderts kaufte Andre Citroen die Rechte, sein Firmenlogo am Turm anzubringen. Das nutzte er zwischen 1925 und 1936. So viel zum Thema Liebe.

3. Der düstere Hintergrund des Mount Rushmore

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Wikimedia Commons

Im Gebiet, wo heute Mount Rushmore steht, lebten früher die Sioux-Indianer. Sie wurden von den Einwanderern vertrieben und obdachlos gemacht. Dadurch entstand Platz für ein Denkmal. Als Ort dafür wurden die Black Hills gewählt, Berge, die den Sioux heilig waren. Der zuständige Bildhauer, Gutzon Borglum war Mitglied des Ku Klux Klans. Es wird spekuliert, dass er speziell diese Berge für das Projekt aussuchte, um den amerikanischen Ureinwohnern ihre Niederlage besonders schmerzhaft zu machen.

4. Der Mount Everest ist gar nicht so tödlich

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By Joe Hastings [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Obwohl der höchste Berg der Welt immer wieder Todesopfer fordert, ist er klettertechnisch nicht der schwierigste Berg. Die Berge K2 und Nuptse sind viel schwieriger zu besteigen. Sie sind steiler und bieten weniger sichere Campingorte. Am Fusse des Mount Everest finden sich diverse Annehmlichkeiten einer modernen Stadt: Bars, Geldautomaten, Internet-Kaffees, Hotels und Spitäler. 2012 gab es sogar eine Whiskey-Degustation und einen Club.

5. Pennys und das Empire State Building

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By Jiuguang Wang [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

Einem Gerücht zufolge kann man jemanden töten, indem man einen Penny vom Dach des Empire State Buildings fallen lässt. Doch in Wirklichkeit wird der Penny durch Luftströme meist in den Hudson River weitergeletiet. Auch ohne Wind ist der Luftwiderstand so hoch, dass die Geschwindigkeit eines fallenden Pennys vielleicht noch an die Geschwindigkeit eines geworfenen Pennys herankommt. Tut weh, aber ist sicher nicht tödlich.

6. Napoleon und die Nase der Sphinx

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By Br0m from Oslo, Norway (sphinx and cheops) [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

Die Grosse Sphinx von Giza ist die grösste ihrer Art. Sie wurde vermutlich um 2500 vor Christus gebaut. Ihr Kopf blieb gut erhalten, doch die Nase ist abgebrochen. Einer Erzählung zufolge sollen Napoleons Truppen bei einer Artillerie-Übung die Nase beschädigt haben. Diese Theorie hat sich jedoch als falsch erwiesen. Der arabische Historiker Al-Maqrizi berichtet darüber, dass der strenggläubige Scheich eines Sufi-Klosters die Nase abschlug, da die Sphinx Teil eines Kults war. Er wurde von der aufgebrachten Menge danach erschlagen.

7. Die Toten am Hoover Damm

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By Pamela McCreight from Florida, USA (Hoover Dam from the Air) [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

Gerüchten zufolge sollen im Grundgerüst des Hoover Damms Dutzende Tote begraben liegen. Arbeiter, die während des Baus starben, seien im nassen Zement gleich in die Mauer eingebaut worden. Die schaurige Geschichte stimmt allerdings nicht. Leichen würden verwesen und dadurch Luftlücken im Damm entstehen lassen. Das würde die gesamte Konstruktion gefährden. Menschen starben während des Baus, doch sie wurden alle traditionell begraben.

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