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Der Skandal-Wahlkampf: Die 7 dunkelsten Geheimnisse von Hillary Clinton..

Neben Donald Trump wirkt Hillary Clinton so unschuldig wie ein 16-jähriger Federballspieler. Doch auch die Kandidatur der demokratische Präsidentschaftsanwärterin wird von ihren Skandalen überschattet. Diese sieben groben Misstritte hat sich die ehemalige First Lady schon geleistet.

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1. Den Gesundheitszustand vertuscht

Die Gesundheit von Hillary bleibt eines der umstrittensten Themen. Mit ihrer Geheimniskrämerei hat sie viel Vertrauen verloren. Spätestens seit ihrem Zusammenbruch am 11. September 2016 weiss man, dass die Präsidentschaftsanwärterin nicht so gesund und munter ist, wie sie selbst immer behauptet. Denn Lungenentzündung, Thrombosen oder ein Blutgerinnsel im Gehirn sind ganz und gar keine ungefährlichen Dinge.

2. Geld aus ihrem Fonds für «Freunde» verwendet

Im Jahre 2010 verwendete sie zwei Millionen Franken von ihrer Clinton-Stiftung für die «Energy Pioneer Solutions» Unternehmung. Auf den ersten Blick kein Problem. Wie das «Wall Street Journal» aber berichtet, sitzen bei dieser Unternehmung persönliche Freunde von Hillary und Bill Clinton. Rechtlich muss sich Hillary nicht verteidigen, da das Geld laut eigener Aussage gerecht verteilt worden sei. Doch es ist offensichtlich, dass ihre Freunde auch direkt von der Zahlung profitiert haben. Ihr Verhalten bleibt in dieser Angelegenheit moralisch äusserst fragwürdig.

3. Das FBI auf Unschuldige angesetzt

Billy Dale führte 1993 seit 30 Jahren ein siebenköpfiges Team im Weissen Haus, welches für die präsidialen Trips zuständig war. Mit dem Einzug von Bill und Hillary Clinton war es aber vorbei mit der Ruhe. Angeblich verbreitete Hillary Gerüchte über Dale und sein Team und setzte sogar das FBI auf die Abteilung an. Der langjährige Mitarbeiter wurde daraufhin freigestellt und Mitarbeiter der Clinton-Kampagne konnten die nun vakanten Stellen besetzen.

Kurze Zeit später wurden die Anschuldigungen gegen Dale fallengelassen, er und sein Team waren ihren Job aber trotzdem los. Auch unter Eid bestritt Hillary Clinton diese Vorwürfe. Eine Tonbandaufnahme, die später an die Öffentlichkeit gelangte, beweist aber, dass Hillary neben den Gerüchten auch das FBI auf Dale angesetzt hatte.

Bill und Hillary Clinton bei einer Wahlveranstaltung. play
Bill und Hillary Clinton bei einer Wahlveranstaltung. getty

4. Der Bahrain-Deal

Zufall oder nicht? Der Kronprinz Salman von Bahrain überwies der Clinton-Stiftung rund 32 Millionen Franken. Gleichzeitig verkauften die USA unter der Mitarbeit von Hillary Clinton Waffen im Wert von ca. 630 Millionen Franken an das Königreich Bahrain. Es war eine Steigerung von rund 187 Prozent im Vergleich zur Vor-Clinton-Ära.

Hillary Clinton mit dem Kronprinzen von Bahrain Salman bin Hamad bin Isa Al-Khalifa. play
Hillary Clinton mit dem Kronprinzen von Bahrain Salman bin Hamad bin Isa Al-Khalifa. getty

5. Weiterer Kontakt zu Regimen

Doch nicht nur der Königsstaat Bahrain zahlt gerne und viel in die Clinton-Stiftung ein. Auch Saudi Arabien, Algerien und Katar bezahlen Unsummen von Dollar in die Kasse der «Clinton Foundation». In derselben Zeit arbeitet Hillary Clinton täglich auch politisch mit den genannten Staaten. Dass keine Vermischung von privaten und politischen Interessen stattgefunden hat, ist beinahe unmöglich.

6. Der E-Mail-Skandal

«Wenn ich Präsident werde, schicke ich Hillary ins Gefängnis!» Donald Trump hat sich seine Meinung zum aktuellen E-Mail-Skandal schon lange gemacht. Es ist die gefährlichste und bekannteste Affäre der US-Präsidentschafstanwärterin. Über 60'000 Mails soll Hillary über einen privaten E-Mail-Server verschickt oder erhalten haben. Sie sei so extrem leichtsinnig mit äusserst vertraulichen Informationen umgegangen.

7. Zwei Gesichter

Hillary Clinton verdient mit dem Halten von Reden Beträge in Millionenhöhe. Doch was sie genau vor Wirtschaftsverbänden, Investmentbankern und Grosskonzernen erzählt, bleibt immer geheim. Sie verweigert jegliche Veröffentlichungen von Redtexten. Es ist aber ziemlich offensichtlich, dass die ehemalige First Lady bei den hoch dotierten Ansprachen den Banken Honig um den Mund schmiert, während sie sich bei öffentlichen Auftritten von genau diesen Konzernen distanziert. Das Vertauen wächst dadurch nicht.

Am 8. November stimmen die US-Wähler ab, wer ins Weisse Haus einzieht. Mit den zwei Skandal-Kandidaten Trump und Clinton geht der Tanz um das Amt des Präsidenten bald zu Ende.

 
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