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Doppelte Standards: 5 Dinge, die wir online tun, die im echten Leben peinlich wären

Was im Internet erlaubt ist, gilt in der Offline-Welt als asozial und komisch.

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1. Seinen politischen Standpunkt vehement verteidigen und alle anderen beschimpfen

 


Seit es Social Media gibt, hat jeder in deiner Freundesliste das Gefühl, seine Meinung zu allen möglichen politischen Angelegenheiten zu äussern. Dass diese eigentlich seine Kompetenz bei Weitem übersteigen, interessiert ihn wenig. Und so verteidigt er seine Ansichten und beschimpft andere mit einer pulsierenden Halsader. Im echten Leben macht das nur ein Donald Trump.

2. Fremde anstupsen

 


Fremde bei Facebook anzustupsen, ist eigentlich schon merkwürdig genug. Es erinnert an das hyperaktive Kind, das um Aufmerksamkeit ringt, während die Eltern nur ihre Ruhe haben wollen. Nur, dass es sich dabei um Erwachsene handelt, die sich nicht trauen, zu sagen, dass sie einander toll finden. Wenn man auf der Strasse jemanden anstupsen würde, hätte dies wohl eine Verhaftung zur Folge. Oder aber, man würde von einem misslungenen sozialen Youtube-Experiment zum Thema Gender oder Ähnlichem ausgehen.

3. Menschen folgen

 


Es passiert uns auf Twitter und Instagram - wir sehen witzige Sprüche oder Bilder und denken uns, «Oh, die Person ist aber lustig, ich folge ihr mal». In der Welt der Sozialen Medien ist es eine gängige Praxis, die dir die Einsicht ins Leben des anderen, auf sein Zmorgetisch und in seinen Kleiderschrank ermöglicht. Offline würde man dich Stalker nennen.

4. Mit Fremden eine hitzige Diskussion anfangen

 


Mittlerweile sieht es sogar bei Youtube und Facebook komisch aus, wenn sich zwei völlig fremde Menschen in der Kommentarfunktion der Dritten über politische Entscheide, grosse Brüste oder Ronaldo streiten. Und ähnlich wie bei bockigen Kindern folgen nach einem «Mir ists zu blöd, ich diskutiere nicht mehr» doch noch zehn weitere belehrend-beleidigende Kommentare. Im echten Leben kann man solche Szenen bei betrunkenen Nachtschwärmern, männlichen Geschlechts, gelegentlich beobachten.

5. Alle über den eigenen Beziehungsstatus informieren

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Wenn wir rumlaufen und laut unseren Beziehungsstatus ausrufen würden, wie wir das online tun, würde das an eine Dating-Party erinnern, wo alle Aufkleber mit «Single», «Vergeben» oder «Es ist kompliziert» tragen.

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