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Eine feurige Angelegenheit: 11 Dinge, die du über Rothaarige nicht wusstest

Rotschöpfen wird so einiges nachgesagt. Sie sind anders und fallen auf – zumindest äusserlich. Doch auch in weniger offensichtlichen Dingen weisen sie erstaunliche Besonderheiten auf.

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1. Nur ein bis zwei Prozent der Weltbevölkerung hat rotes Haar. Die Ursache dafür liegt in den Genen, genauer, dem Erbgutbaustein MC1R. Dessen Mutation vor über 50'000 Jahren sorgte dafür, dass sich bei Rothaarigen anstatt des üblichen Melanins das Phäomelanin in Haut, Haar und Augen bildete.
 
2. Schottland (und nicht Irland) ist das Land mit der höchsten Rothaarigen-Dichte. Hier haben 14 von 100 Menschen rote Haare.
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3. Interessant: Auch in Indien, in nördlichen Teilen des Nahen Ostens, sowie in Pakistan finden sich Menschen mit meist dunkler roter Haarfarbe. In Marokko und Algerien finden sich rote Haare gelegentlich bei den Berbern.
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4. Rothaarige haben am wenigsten Haare auf dem Kopf - und zwar um die 90'000 (im Gegensatz zu Blonden mit 100'000 und Brünetten 120'000). Da rotes Haar jedoch dicker ist, sieht es oft so aus, als hätten Rothaarige mehr Haare als andere.
 
5. Einige Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Rothaarige Abweichungen im Schmerzsystem aufweisen. So reagieren sie empfindlicher gegen Hitze und Kälte.
 
6. Rotschöpfe bekommen keine grauen Haare. Rotes Haar wird im Alter allenfalls beige und wandelt sich dann zu weiss. Menschen mit roten Haaren neigen zudem länger als andere dazu, ihre Haarfarbe zu behalten.
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7. Rothaarige brauchen bei Operationen im Durchschnitt 20 Prozent mehr Narkosemittel als Menschen anderer Haarfarben. Der Grund dafür ist noch nicht erforscht, man geht jedoch davon aus, dass das mutierte MC1R-Gen die Effektivität von Narkosemitteln senkt.
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8. Bis ins 16. Jahrhundert hinein war das Fett rothaariger Männer ein fester Bestandteil bei der Herstellung von Gift.
 
9. Im römischen Reich waren rothaarige Sklaven meist teurer als blonde oder brünette. Man sagte ihnen nach, besonders entschlossen und stark zu sein.
 
10. Der griechischen Mythologie zufolge, verwandeln sich rothaarige Menschen nach ihrem Tod in vampirähnliche Wesen.
 
11. Rotschöpfe sollten besser keine kriminelle Karriere einschlagen. Das für die Haarfarbe verantwortliche MC1R-Gen ist für Forensiker nämlich besonders leicht zu identifizieren. Die Ermittler erstellen so ein Täterprofil, das bei Rothaarigen eine Sicherheit von 80 Prozent aufweist.
 
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