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FDP-Caroni im Wahlspecial: «Gandalf ist mein Vorbild»

HERISAU - Wie viel verdienen Sie? Blick am Abend hat ausgewählten National- und Ständerats-Kandidaten 23 Fragen gestellt. Hier die kompletten Antworten von Andrea Caroni (35).

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Andrea Caroni Nationalrat AR, FDP play
Andrea Caroni
Nationalrat AR, FDP parlament.ch

Welches war Ihr bestes Schulfach, welches das schlechteste?Am besten war ich in den Sprachen. Im Werken aber musste ich einmal nachsitzen, bis diese unsägliche Dampfmaschine lief.

Welche Superkraft hätten Sie gerne?
Zeitreisen. Damit könnte man im Leben mehr ausprobieren sowie schöne Momente mehrfach erleben.

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Winston Churchill bezüglich seines Mutes im Zweiten Weltkrieg.

Haben Sie schon einmal gekifft?
Nein. Aber wer als Erwachsener das privat tun will, der soll das dürfen.

Ihre Lieblings-App?
Meine Tennis-App mit den Live-Resultaten von Roger und Stan.

Wer ist Ihr Vorbild?
Gandalf bezüglich Weisheit und Aragorn bezüglich Mut.

Was hören Sie für Musik?
Am liebsten Hip-Hop, Jazz, Funk und Blues sowie Latin. Und natürlich alles von der Bundeshaus-Band.

Wurden Sie schon einmal verhaftet?
Nein. Aber in Costa Rica wurde ich einmal als angeblicher Zeuge eines Raubes polizeilich gesucht. Die Polizei hatte aber meinen Namen verwechselt.

Wie viel verdienen Sie pro Monat?
Kein Kommentar.

Wohin gehen Sie am liebsten in die Ferien?
Früher auf weite Reisen samt Sprachenlernen. Heute gehe ich zur Entspannung in die Wellness-Ferien.

Mit welchem Verkehrsmittel sind Sie am liebsten unterwegs?Mit dem Zug. Die fünf Stunden Weg Bern retour sind fixer Teil meines Arbeitstages.

Mit wem würden Sie nie ein Bierchen trinken gehen?
Mit Diktatoren und Schlächtern wie Assad, Kim Jong-un oder Mugabe.

Würden Sie Flüchtlinge bei sich aufnehmen? Wenn ja, wie viele?
Ich wäre als Betreuer kaum geeignet. Den Flüchtlingen ist mehr gedient, wenn ich als Steuerzahler mithelfe, Unterkünfte zu finanzieren.

Wann haben Sie das letzte Mal geweint?
An der Beerdigung einer ehemaligen Mitschülerin.

Was kann die Schweiz von Ihrem Kanton lernen/was nicht?Bodenständige Weltoffenheit sowie die Liebe zur Freiheit.

Ihr Lieblings-Fast-Food?
Burger.

Lieblingsrestaurant in Ihrer Stadt?
Herisau hat zahlreiche gute Beizen. Am meisten bin ich allerdings in der Alpstein-Metzgerei für meinen Take-Away-Zmittag.

Wie alt waren Sie, als Sie wirklich wussten: «Ich will in die Politik»?
Mit 17 debattierten wir in der Schule über die Landsgemeinde und besuchten dann unseren damaligen Ständerat Otto Schoch im Bundeshaus. Beides hat mich beeindruckt. Mit 19 trat ich dann der FDP Grub AR bei.

Bei welcher Debatte hören Sie im Parlament garantiert nicht zu?
Bei «Aktuellen Debatten» - da wird meistens nur für die Galerie gesprochen, aber nichts entschieden.

Sind Sie tätowiert? Wenn ja, bitte kurz beschreiben.
Nein.

Wie viel kostet Ihr Wahlkampf?
Kein Kommentar.

Ihr Motto?
Ich habe kein Motto. Aber meine Lebens-Grundhaltung ist Optimismus gepaart mit Neugier.

Erzählen Sie Ihren Lieblingswitz
Absurde Witze wie folgender erinnern manchmal an den Parlamentsalltag: Kommt ein Pferd in eine Metzgerei und sagt: «Guten Tag, ich hätte gerne einen Liter Käse.» Steigt der Verkäufer aufs Klavier und meint: «Tut mir leid, wir haben kein Joghurt mehr». Antwortet das Pferd: «Macht nichts, ich bin sowieso mit dem Trottinett da».

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