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Ferien-Guide: Flirten nach Flagge

Schweizer flirten im Ausland lieber als zu Hause. Damit dem nächsten Ferienflirt nichts im Wege steht, zeigen wir, in welchem Land welche Tricks funktionieren.

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In dem Film Vicky Christina Barcelona flirten Javier Bardem, Penélope Cruz und Scarlett Johansson um die Wette.   play
In dem Film Vicky Christina Barcelona flirten Javier Bardem, Penélope Cruz und Scarlett Johansson um die Wette.

So kontaktfreudig und ungehemmt wie in den Ferien sind die wenigsten auch zu Hause. In der Ferne unter blauem Himmel und ohne Alltagsstress lässt es sich deutlich einfacher flirten. Das bestätigt eine repräsentative Umfrage der Partner­agentur Parship. 29 Prozent der 1000 Befragten sagen, dass sie im Ausland mehr flirten als zu Hause. 56 Prozent der Schweizer und Schweizerinnen geben als Hauptgrund an, dass Leute im Ausland flirtwilliger und lockerer drauf sind. 40 Prozent der Teilnehmer räumen ein, dass sie selbst ebenfalls lockerer sind. 33 Prozent der Befragten flirten in den Ferien mehr, weil sie dort niemand kennt.

Da jedes Land seine ungeschriebenen Flirt-Regeln hat, sollte man sie kennen, um Missverständnisse auszuschliessen.

Deutsche sind schüchtern

Flirt-Stil: Deutsche sind nicht gerade Romantiker und – man glaubt es kaum – insgeheim schüchtern. Männer machen kaum den ersten Schritt. Komplimente sind nicht ihr Ding. Erst im Gespräch entspannen sie sich.

Erster Schritt: Augenkontakt aufnehmen und beherzt ansprechen. Ein «Hallo» genügt.

Franzosen gehen es direkt an

Flirt-Stil: Er weiss natürlich, was Charme ist und spart nicht mit Komplimenten. Dabei fällt er nicht mit der Tür ins Haus, denn Höflichkeit liegt ihm im Blut.

Erster Schritt: Männer gehen angstfrei auf Französinnen zu, denn die nehmen das locker. Tipp für Ausländerinnen: Kultur und Küche loben, das schmeichelt dem Nationalstolz.

Spanier gehen auf Tuchfühlung

Flirt-Stil: Der Spanier tastet sich heran: Eine subtile Berührung, ein intensiver Blickkontakt; mal sehen, was so geht.

Erster Schritt: Selbstbewusste Frauen kommen gut an: Sie dürfen sogar den Arm ihres Gegenübers berühren, sofern es wie rein zufällig geschieht. Gute Laune und ein fröhliches Lachen ziehen immer.

Italiener mögen Drama

Flirt-Stil: Italiener lieben es, schönen Frauen schöne Augen zu machen und feuern ihre Komplimente förmlich ab. Italienerinnen sind das allerdings gewohnt und schwer zu beeindrucken.

Erster Schritt: Schicke Kleidung, teure Sonnenbrille. Tipp: Keine Show abziehen. Die ruhige Art der Schweizer kommt oft gut an.

Griechen wollen erobert werden

Flirt-Stil: Zurückhaltend. Der stolze Grieche will wissen, mit wem er es zu tun hat und achtet auf seinen und ihren Ruf. Er umwirbt mit höflicher Ausdauer.

Erster Schritt: Augenkontakt aufnehmen und lächeln. Achtung: Kopf­nicken heisst hier Nein.

Tipp: Unverfängliche Gespräche suchen, etwa über die Musik im Lokal.

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