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Fugu, Hot Dog und San Nak Ji: Die tödlichsten Speisen der Welt

In Thailand ist ein Schweizer an einer Nudelsuppe erstickt. In anderen Ländern drohen noch weitaus grössere Gefahren beim Essen, die ebenfalls zum Tod führen können.

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1. Hot Dog

 

Kaum zu glauben, aber Hot Dogs sind tatsächlich die tödlichste Speise  - zumindest in den USA. Dort gehen gemäss der «American Academy of Pediatrics» rund 17 Prozent aller essensbedingten Erstickungsfälle bei Kindern unter zehn Jahren auf die Würstchen im Brot zurück, weshalb die US-Organisation einen Warnhinweis beim Verkauf verlangt.

2. Brezel

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Getty Images

Ex-US-Präsident George W. Bush wäre während seiner Amtszeit beinahe an einem Brezel erstickt. Er hatte sich beim Footballschauen vor dem Fernseher verschluckt und fiel bei seinem Ohnmachtsanfall vom Sofa. Dabei schürfte sich der damals 55-Jährige im Gesicht und schlug die Unterlippe auf.

3. San Nak Ji

 

Die asiatische Delikatesse San Nak Ji ist ein kleiner Oktopus, der lebendig gegessen wird. Die Kunst besteht darin, seine zappelnden Arme zu kauen und herunter zu schlucken, ohne dabei zu ersticken. Denn die Saugnäpfe der Tentakel können sich im Hals festsaugen. Jährlich sterben in Südkorea etwa sechs Personen an diesem Essen.

4. Fugu

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Getty Images

Der Mythos ist wahr: In Haut, Leber und Eierstöcken des Kugelfisches befindet sich das Gift Tetrodotoxin (TTX), das beim Verspeisen eine vollständige Lähmung zur Folge hat und einen Herzstillstand hervorrufen kann. Das Muskelfleisch ist harmlos. Es werden aber Fische gezüchtet, die kein Gift enthalten. Wer Fugu probieren will, muss nicht mit dem Feuer spielen.

5. Riesen-Ochsenfrosch

 

Trotz seiner giftigen Haut und Organen gilt der Riesen-Ochsenfrosch in Namibia als Delikatesse. Der Verzehr führt beim Menschen fast immer zu Nierenversagen.

6. Akee-Frucht

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Getty Images

In Jamaika ist Akee die Nationalfrucht. Unreif sollte sie aber auf keinen Fall gegessen werden, dann enthält sie nämlich das Gift Hypoglycin, das im schlimmsten Fall zum Tod führen kann. Erst wenn sich die Schale rot färbt und sich von selbst öffnet, kann die Akee-Frucht ohne Risiko gegessen werden.

7. Nomura-Qualle

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I, KENPEI via Wikimedia Commons

Eine Genuss für Chinesen: die in Sesamöl eingelegte Nomura-Qualle. Doch Achtung! Werden die giftigen Teile nicht fachkundig entfernt, kann man diese Mahlzeit mit dem Leben bezahlen.

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