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Geister, Vampire und Zombies: Die 7 unheimlichsten Kreaturen

Woher stammen die mysteriösen Legenden und Sagen über Fabelwesen, die uns noch heute in ihren Bann ziehen und uns gerne mal den Schlaf rauben? Wir klären auf.

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1. Das Monster von Lochness

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Getty Images

Vor 81 Jahren, am 21. April 1934, erschien in der «Daily Mail» das vielleicht berühmteste Foto (siehe oben), das angeblich Nessie zeigen soll, das legendäre Monster von Loch Ness. Seit diesem Tag rätseln die Menschen über die Existenz des Seeungeheuers. Jetzt hat sogar Google sein Street View Schiff nach Schottland geschickt, um nach Nessie zu suchen. Seit Dienstag können Internet-Nutzer den weltberühmten See online erkunden.

2. Bigfoot / Yeti

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Getty Images

Die Bigfoot-Legende kann mindestens bis in die 1850er Jahre zurückverfolgt werden, als in Nordkalifornien Indianer von einem grossen, affenähnlichen Wesen berichteten. Neben Sichtungen in den USA und in Kanada, sollen auch in Gebieten Asiens derartige Wesen unter anderen Namen bekannt sein. Das bekannteste ist der Schneemensch Yeti, der im Himalaya sein Unwesen treibt. Die meisten Forscher halten Bigfoot für einen Mythos, dennoch machen sich sowohl Wissenschaftler als auch Laien auf die Suche nach dieser Gestalt. Bislang konnten keine anerkannten Beweise für seine Existenz erbracht werden. Ton- und Bildaufnahmen erwiesen sich entweder eindeutig als Fälschungen oder sind sehr umstritten.

3. Geister und Dämonen

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Reuters

Der Glaube an böse Geister existiert ebenso lang wie der Glaube selbst. Eine besondere Form des Dämons beschreibt der Fall des Exorzismus. Hier sollen böse Geister, die von einer Person Besitz ergriffen haben, aus dem Körper des Besessenen vertrieben werden. Nach christlicher Lehre sind die Dämonen, oder auch unreine Geister genannt, einst Engel gewesen, die Gott dienten. Der erstgeschaffene Engelfürst Luzifer lehnte sich gegen Gott auf, um selbst Gott zu werden. Gott war jedoch stärker und verbannte Luzifer mit seinen Anhängern auf die Erde. Seit dieser Zeit würden alle Menschen auf der Welt von diesen Dämonen unsichtbar, aber nicht «unwirkbar» verführt und bedrängt.

4. Vampire

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Nicht erst seit Filmen und Serien wie «Twilight», «Vampire Diaries» oder «True Blood» faszinieren sich sehr viele Menschen für Vampire. Unsere Vorstellung der blutsaugenden Untoten wird bis heute von Graf Dracula geprägt, der 1897 vom irischen Schriftsteller Bram Stoker erschaffen wurde und in Transsilvanien (Rumänien) gelebt haben soll. Doch Dracula war nicht der Anfang. In nahezu allen Kulturkreisen der Erde finden sich ähnliche Sagen aus früheren Zeiten. Seit dem 18. Jahrhundert verbreitete sich der Vampirmythos schliesslich vom Balkan aus nach ganz Ost- und Mitteleuropa. Während im Volksglauben ein Vampir nicht unbedingt auch ein Blutsauger sein musste, festigte sich genau dieses Bild durch Literatur und später auch durch Filme.

5. Werwölfe

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Keystone

Ebenfalls keine Hollywood-Erfindung ist die Lykanthropie, also die Verwandlung eines Menschen in einen Werwolf. Im alten Griechenland gab es die Sage von König Lykaon von Arkadien, der wegen der Opferung seines Kindes von Zeus in einen Wolf verwandelt wurde. Im Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit kam es zu regelrechten Werwolf-Hysterien, tausende Beschuldigte starben auf dem Scheiterhaufen. In der frühen Neuzeit wurde innerhalb Europas oftmals Hexerei für die Lykanthropie verantwortlich gemacht und im 15. und 16. Jahrhundert wurde sie als Teufelsbesessenheit angesehen. Zu den modernen Werwolf-Mythen, die durch volkskundliche Überlieferungen nicht unterstützt werden, gehört die in verschiedenen Horrorfilmen vorgestellte Verwandlung eines Menschen, der von einem Werwolf verletzt worden ist.

6. Zombies

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Corbis

Der klassische Untote, wie wir ihn uns heute vorstellen, ist schätzungsweise seit den 1920er Jahren verbreitet. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts schwappten Vorstellungen des karibischen Voodoo-Kultes in Bücher und Filme: Leichen wandeln unter magischem Einfluss ohne Kontrolle über das eigene Handeln zwischen den Lebenden. Als eines der ersten wichtigen Werke, in dem der Begriff «Zombie» als solcher fällt, gilt der Film «White Zombie» aus dem Jahr 1932. Die Untoten in dieser Geschichte ähneln noch stark dem Voodoo-Glauben. Sie gehorchen als willenlose Sklaven einem Meister, der sie zu ihrem Zustand verdammt hat. Keine Fiktion: Wissenschaftler haben ein im Voodoo verwendetes Gift analysiert, das die Herzfrequenz und den Puls eines Menschen so stark senkt, dass seine Lebenszeichen kaum noch wahrnehmbar sind. Wer das Gift verabreicht bekommt, wirkt tot und kehrt später unter die Lebenden zurück.

7. Meerjungfrauen

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AFP

Dank Disney-Filmen haben Meerjungfrauen das Image, graziöse, scheue Wasserbewohner zu sein. In älteren Mythologien sind sie meist fürchterliche, oft lebensgefährliche Kreaturen. Sie locken und fassen den Menschen, ziehen ihn in die Tiefe hinab und ertränken ihn. Die Beschreibung der uns bekannten Meerjungfrauen geht auf die Eindrücke von Seefahrern zurück, die schöne junge Frauen gesehen haben wollen, die sich bei gutem Wetter auf Klippen sonnen. Möglicherweise sind viele dieser Sichtungen damit zu erklären, dass Seekühe oder andere Tiere von den Seeleuten für Meerjungfrauen gehalten wurden. Nach monatelanger Abstinenz vom weiblichen Geschlecht versteht sich.

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