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Gesünder aber geschmacklos? So verändert sich dein Körper wenn du Vegi wirst

Du überlegst, auf Fleisch zu verzichten? Bevor du den Schritt wagst, solltest du diese Punkte beachten. Vieles wird besser, einiges wird aber auch schwieriger.

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Alle Bilder: Getty Images

1. Du nimmst ab.

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Eine bekannte Studie der Medizinuniversität Washington (USA) zeigte auf, dass Probanden die auf Fleisch verzichteten in der Regel 4-5 Kg abnahmen. Die Untersuchten achteten weder auf ihre Ernährung, noch trieben sie mehr Sport, trotzdem genügte der Verzicht auf das Fleisch für die Gewichtsabnahme.

2. Du bekommst «gesunde» Bakterien.

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Unser Magen besitzt Enzyme um sowohl Fleisch, wie auch Pflanzen zu verdauen. Das ändert sich auch nicht, nachdem man auf Fleisch verzichtet, jedoch können all die pflanzlichen Kohlenhydrate dazu führen, dass sich die Bakterien im Verdauungstrakt verändern. Wissenschaftler glauben, dass diese «gesunden» Bakterien viele Vorteile haben.

3. Dein Herz wird stärker.

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Mehrere Studien mit über 70'000 Teilnehmern, bestätigen, dass Vegetarier ein deutlich geringeres Risiko auf Herzkrankheiten haben. Obwohl die Untersuchten den gleichen Lebensstil hatten, sank bei Vegetariern das Risiko auf einen Herzinfarkt auf bis zu 24%.

4. Das Krebsrisiko sinkt.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) publizierte 2015 ihren Bericht über das durch Fleisch bedingte Krebsrisiko. Vor allem verarbeitetes Fleisch wie Speck ist besonders krebserregend. Schon 50mg Fleisch am Tag steigert das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, um 21 Prozent.

5. Dein Geschmackssinn nimmt vielleicht ab.

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Zink ist ein essentieller Bestandteil zur Förderung des Immun-Systems, des Hörsinns und des Geschmackssinns. Das Mineral findet sich zur Genüge in rotem Fleisch und Krustentieren, jedoch nicht ausgiebig in Pflanzen. Zwar haben Bohnen und Nüsse relativ viel Zink, Wissenschaftler der Boston Universität vermuten jedoch, dass die Phytinsäure in einigen Gemüsesorten die Aufnahme des Zinks erschweren. Es wird vermutet, dass ein schwacher Geschmackssinn durch das Zink-Defizit ausgelöst wird. Wissenschaftler raten Vegetariern, bis zu 50 Prozent mehr Zink zu sich zu nehmen, um dieses Defizit zu auszugleichen. Für Frauen wären das mindestens 12 mg Zink, anstatt der empfohlenen 8mg.

6. Deine Muskeln brauchen länger, um sich zu erholen.

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Protein ist der wichtigste Bestandteil, um die Muskeln zu stärken und nach dem Training zu reparieren. Ob das Protein von Fleisch oder von Pflanzen kommt ist dabei egal, Letzteres hat allerdings etwas länger für den Prozess. Viele vegetarische Athleten nehmen ihr Protein daher flüssig ein, da es so einfach schneller in den Körper kommt. Smoothies oder Mandelmilch ist dabei eine der beliebtesten Formen.

7. Du brauchst vielleicht Nahrungsergänzungsmittel.

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Studien zeigen, dass Vegetarier gleich viel Eisen einnehmen wie Fleischesser. Auch Calcium und sogar Vitamin B12, das wichtig für die Nerven ist und vor allem im Fleisch vorhanden ist, bekommen Vegetarier mit einer ausgewogenen Ernährung genug. Falls man sich jedoch sehr einseitig ernährt, sollten Nahrungsergänzungsmittel (vor allem Zink) in Betracht gezogen werden.

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