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Girod wird kämpfen: «Die Reaktionen sind überwältigend»

Obwohl er im ersten Wahlgang weniger Stimmen als seine Konkurrenten machte, gibt sich Bastien Girod (Grüne) kämpferisch.

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Die Wahl für den zweiten Zürcher Ständeratssitz wird zum Dreikampf. Neben den beiden bürgerlichen Kandidaten Hans-Ueli Vogt (46, SVP) und Ruedi Noser (54, FDP) tritt auch Bastien Girod von den Grünen  nochmals an. Der 34-Jährige hofft, mit einem Erfolg etwas Gegensteuer zu den nationalen Wahlen geben zu können.

«Meine beiden Gegenkandidaten stehen für einen weiteren Rechtsrutsch», sagt Girod zu Blick am Abend. Er sei deshalb das notwendige Gegengewicht dazu. Obwohl er von allen drei Kandidaten im ersten Wahlgang das schlechteste Resultat erzielte, glaubt

Girod an seine Chance. «Die Reaktionen der Leute sind schon jetzt überwältigend.» Zudem hofft Girod auf zusätzliche Stimmen aus dem Lager der SP und der Grünliberalen.

Diese wird er auch brauchen, sagt Thomas Milic, Politologe bei der Forschungsstelle Sotomo. «Nur, wenn das linke Lager geschlossen hinter Girod steht, hat er überhaupt eine Chance.»

Geht es nach Milic, steht Ruedi Noser auf der Pole-Position für den zweiten Ständeratssitz. Dieser hat im ersten Wahlgang nach dem bereits gewählten Jositsch am meisten Stimmen erhalten. «Das ist zwar noch keine Garantie für einen Erfolg im zweiten Wahlgang. Doch Noser dürfte nun Stimmen aus fast allen Lagern erhalten.»

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