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Gute Gründe: Als der FCB in Lugano mit dem Schiff floh

Zwei Sportjournalisten nennen «111 Gründe, den FC Basel zu lieben» – das Buch ist ein weiteres Indiz für die Dominanz des FCB

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Steht für die aktuelle FCB-Dominanz: Mega-Talent Breel Embolo. play
Steht für die aktuelle FCB-Dominanz: Mega-Talent Breel Embolo. zvg

Nein, grosse Hoffnungen macht er der Konkurrenz des FC Basel nicht. «Im Augenblick deutet

wenig darauf hin, dass die Erfolgsserie reisst», sagt «Tageswoche»-Journalist Christoph Kieslich (53).

Mit dem Sieg über YB vom Wochenende hat der FCB 12 Punkte Vorsprung auf seinen nächsten Verfolger. Der Balkon für die siebte Meisterfeier in sieben Jahren auf dem Barfi kann Ende Oktober wohl schon mal reserviert werden.

«Jüngste Erfolge auch im Ausland registriert.»

Dank der Titel-Serie hat der FCB seinen nationalen Konkurrenten nun noch

etwas mehr voraus: ein Buch. Kieslich und «Tages-Anzeiger»-Kollege Florian Raz (40), die den FCB seit über zehn Jahren journalistisch begleiten, haben «111 Gründe, den FC Basel zu lieben» (ab 1. November erhältlich) zusammengetragen. Das Werk ist Teil

einer Serie des deutschen «Schwarzkopf»-Verlags. Dass der FC Basel dabei als erster Schweizer Verein zum Handkuss kommt, ist kein Zufall. «Die

Titel und vor allem auch die Erfolge

in der Champions League haben Aufsehen erregt», sagt Kieslich. «Die hat man auch im Ausland registriert.»

Und so finden sich auf den über 300 Seiten Episoden, Anekdoten und Serien aus dem Rotblau-Universum: Eine von Kieslichs Lieblings-Geschichten etwa stammt aus den 1930er-Jahren, als die Mannschaft des FCB

nach einem Cupspiel in

Lugano vor dem randalierenden Mob fliehen musste, sich mit dem Schiff über den See absetzte, nur um an der Anlegestelle wieder auf die wütende Meute zu treffen.

Doch schon damals hatten die Verfolger keine Chance: Am Ende retteten sich die Basler in eine noble

Villa, wo sie mit Wasser und Cognac wieder aufgepäppelt wurden.

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