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Handgemachte Kleider: «St. Gallen ist unser kreatives Zentrum»

800 Jahre Textilproduktion in St. Gallen – weltbekannt und überraschend frisch.

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In der St. Galler Textilszene bewegt sich zurzeit sehr viel», sagt Isabel Schorer, Standortfördererin von St. Gallen. Aus diesem Grund widmet sich die sechste Ausgabe des Standort-Magazins unter dem Titel «Treibstoff» der Textilstadt.

«Das textile Know-how ist in der DNA der St. Galler tief verankert», sagt etwa Martin Leuthold, Kreativdirektor des Textilunternehmens Jakob Schläpfer, gegenüber dem Magazin. Und Albert Kriemler Designer und Kreativdirektor von Akris: «St. Gallen ist unser kreatives Zentrum.» Firmen wie unter anderen Jakob Schläpfer AG oder Bischof Textil Stoffe lassen St. Gallen zum «Kompetenzzentrum für Mode auf dem höchsten Niveau» werden.

Das Magazin reiht eine Liste der «Jungen Szene» auf, die doch überraschend lang und vielseitig ist. «Seit etwa 10 bis 15 Jahren zeigt sich diese Szene lebendiger und wird daher verstärkt wahrgenommen», sagt Schorer. «Es bilden sich mehr Firmen, Veranstaltungen und Vereine im Textilbereich.» Sie betont: «Die Aufzählung ist nicht vollständig und sehr willkürlich.» Und spannend: zum Beispiel das Label «Einstoffen», das bereits einige Aufmerksamkeit in den Medien erlangt hat. Es stellt neben Hemden auch Brillengestelle aus Holz oder Taschen her.

Dominique Zanol versteht sich klar mit der textilen Tradition der Stadt verankert, ihre Kreationen aus edlen Stoffen gibt es in dreifacher Ausführung.

«Die junge Szene wird besser wahrgenommen.»

Oder Licon: So heisst das Atelier der St. Gallerin Lisa Contaldi. Sie produziert ihre aufwendigen Siebdrucke lokal.

«Die Szene lässt sich nicht klar abgrenzen, da die Grenzen zwischen Kunst, Beruf, Textilproduktion sich bei vielen verwischen», sagt Schorer. «Doch es ist klar, es braucht viel Kreativität und Geist dafür.»

Die Standortförderung unterstützt die jungen Textilfirmen im üblichen Rahmen, wie zum Beispiel bei der Suche nach Räumlichkeiten.»

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