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Heute ist der internationale Tag des Glücks: 9 Dinge, die dir garantiert bessere Laune bescheren

Auch wenn wir im Grunde zufrieden sind, wäre jeder von uns gerne noch glücklicher. Was du dafür tun kannst, haben wir für dich zusammengefasst.

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1. Treibe sieben Minuten Sport!

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Alle Bilder: Getty Images

Ausreden wie «Ich habe keine Zeit für Sport» gelten nicht mehr. Du brauchst schliesslich nur sieben Minuten pro Tag dafür. Denn intensive Bewegungen sorgen bereits nach kurzer Zeit für bemerkenswerte Veränderungen in der Muskulatur, vergleichbar mit langem Joggen oder Velofahren.

Eine Studie hat ausserdem bewiesen, dass tägliche Bewegung eine effektive Strategie gegen wiederkehrende Depression sei. Dafür wurden die Patienten in drei Gruppen aufgeteilt und sechs Monate nach der Studienzeit nochmals untersucht. Bei denjenigen, die ihre Krankheit nur mit Medikamenten behandelten, lag die Rückfallquote bei 38, bei denen, die die kombinierten Methoden anwendeten, bei 31 und bei denjenigen, die nur auf Sportübungen setzten, bei nur neun Prozent! Du musst nicht depressiv sein, um vom Sport zu profitieren. Denn auch so hilft er dir, dich zu entspannen, erhöht die Hirnaktivität und verbessert dein Körpergefühl.

2. Schlafe mehr!

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Du weisst, dass der Schlaf unserem Körper hilft, sich zu erholen, damit wir wieder konzentriert und fokussiert werden. Es hat sich herausgestellt, dass er auch für unsere Freude enorm wichtig ist. Negative Impulse und Erinnerungen werden in der Gehirnregion Amygdala und positive oder neutrale im Hippocampus verarbeitet. Bei einem Schlafentzug hats der Hippocampus schwerer als die Amygdala. Das heisst, dass übermüdete Menschen angenehme Erinnerungen nicht abrufen können und sich mit den negativen rumschlagen müssen. In einem Experiment mussten sich müde Studenten verschiedene Wörter merken. Anschliessend konnten sie sich an 81 Prozent der Wörter mit einem negativen Bezug, wie Krebs und an lediglich 31 Prozent mit einem positiven Bezug, wie Sonnenschein, erinnern.

3. Verbringe Zeit mit Freunden und Familie!

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Dass man zu wenig Zeit mit den Liebsten verbracht hat, gehört zu den fünf häufigsten Sachen, die man am Sterbebett bereut. Soziale Interaktionen sind sehr wertvoll, wenn es um die Verbesserung unseres Glückgefühls geht, auch für introvertierte Menschen. Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Zeit mit Freunden und Familie einen grossen Unterschied ausmacht, wie glücklich wir uns fühlen. Ein Experte aus Harvard erklärt das so: «Wir sind glücklich, wenn wir Familie haben. Wir sind glücklich, wenn wir Freunde haben. Und fast alle anderen Sachen, von denen wir denken, dass sie uns glücklich machen, sind eigentlich nur Wege, um noch mehr Freunde und Familienmitglieder zu generieren.»

4. Geh raus!

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Kaum zu glauben, aber bei 13,9 Grad erreicht unser Glücksgefühl offenbar den Höhepunkt. Ein Spaziergang von 20 Minuten verbessert nicht nur die Laune, sondern wirkt sich auch positiv auf das Denk- und Erinnerungsvermögen aus. Weiter haben Wissenschaftler festgestellt, dass eine natürliche Umgebung glücklicher macht als eine städtische, wenn es darum geht, draussen Zeit zu verbringen.

5. Hilf anderen!

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100 Stunden im Jahr solltest du dafür aufwenden, um deinen Mitmenschen zu helfen, egal ob finanziell oder mit einer netten Geste. Das wird dich selbst nämlich glücklicher machen. In einer Umfrage haben Forscher herausgefunden, dass das Geld, welches für Aktivitäten, die mit sozialen Interaktionen in Verbindung standen, ausgegeben wurde, mit weit mehr Freude verbunden war, als solches, das für materielle Gegenstände wie Schuhe oder Fernsehgeräte ausgegeben wurde.

6. Lache!

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Das Lachen ist eine Möglichkeit, um den Kummer, der infolge einer schlimmen Situation aufgetreten ist, zu reduzieren. Psychologen nennen das die Gesichtsreaktionshypothese. Sich zum Lächeln zu zwingen, selbst wenn uns überhaupt nicht danach ist, hebt die Stimmung leicht an.

7. Plane eine Reise, aber trete sie nie an!

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Eine Studie hat gezeigt, dass der Höhepunkt des Glücks während der Plannungsphase von Ferien auftritt. Der Effekt der Vorfreude kurbelt das Gefühl der anschliessenden Freude im Schnitt für acht Wochen an. Nach den Ferien sinkt das Gefühl wieder schnell. Wenn du also keine Zeit oder kein Geld dafür hast, wirklich zu verreisen, reicht es schon, etwas zu planen oder daran zu denken. Nicht umsonst heisst es, die Vorfreude sei die schönste Freude.

8. Meditiere!

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Meditation wird häufig als eine wichtige Angewohnheit gehandelt, wenn es um die Verbesserung der Konzentration und Aufmerksamkeit geht sowie um sich zu beruhigen. In einer Studie eines Forschungsteams aus Massachusetts wurden Gehirn-Scans von 16 Personen vor und nach einem achtwöchigen Kurs der Achtsamkeitsmeditation miteinander verglichen. Nach dem Abschluss des Kurses konnten die Forscher feststellen, dass Areale im Gehirn, die mit Mitgefühl und Selbstwahrnehmung in Verbindung stehen, gewachsen sind, während diejenigen, die für Stress verantwortlich waren, schrumpften. Meditation klärt also sozusagen den Verstand.

9. Sei dankbar!

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Auch die Dankbarkeit macht längerfristig glücklicher, wie ein Experiment gezeigt hat. 219 Personen mussten drei Dankbarkeitsbriefe während drei Wochen schreiben. Die Resultate haben gezeigt, dass das Aufschreiben solcher Dinge das Glücksgefühl und die Zufriedenheit gesteigert hat.

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