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Höhepunkte, Abgründe, Emotionen: Das sind die Bilder des Jahres 2015

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Auch dieses Jahr wurden wieder viele eindrückliche Schnappschüsse eingefangen. Die Blick am Abend-Redaktion kommentiert.

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1. Brüssel, Belgien (2. Februar)

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REUTERS


«Es hat keine Annäherung der beiden Standpunkte gegeben», sagte Jean-Claude Juncker (61) nach dem Treffen mit Simonetta Sommaruga (55). Zwar nicht politisch, dafür körperlich. Der Präsident der Europäischen Kommission drückt unserer Bundespräsidentin zur Begrüssung frech einen feuchten Kuss auf die Wange. Er überschritt ganz klar die Grenze der Intimsphäre. Abgesehen davon hat sie den Schmatzer auch nicht sonderlich genossen. Ein Bild, das uns sprachlos zurückliess. Fremdschäm-Alarm! Jasmin Gruber, Redaktorin People

2. New York, USA (4. Mai)

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AFP


Wer Hunger hat, sollte nicht nach Kleidern shoppen! Denn das kommt -dabei heraus, wenn die barbadische Sängerin Rihanna (27) mit knurrendem -Magen im Netz nach Abendrobe für die Gala im Metropolitan Museum of Art surft: Ein gelbes Kleid mit Riesenschleppe des chinesischen Designers Guo Pei wird geordert und später auf dem roten Teppich -erinnert es an ein gigantisches Omelette. Ana Maria Haldimann, Stil-Expertin

3. New York, USA (1. November)

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REUTERS


Diese zwei orthodoxen, jüdischen Männer versuchen gerade während des New-York-Marathons die Bedford Avenue in Williamsburg zu überqueren, allerdings ziemlich konzeptlos und auch ein bisschen panisch. Vielleicht erkennen Sie ja den Läufer in Schwarz: Es ist Laurent Jalabert, ehemaliger französischer Rad-Star. Kevin Lutz, Praktikant Sport

4. Hamburg, Deutschland (29. November)

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Keystone


Der Moskauer Künstler Andrey Kuzkin pflanzt sein Rüebli an ganz besonderen Orten. Zuletzt an der Hamburger Binnenalster. Eine halbe Stunde steckte der 35-Jährige kopfüber in der Erde. In dieser Zeit atmete er durch einen Plastikschlauch. Sein Kopf wurde durch Schaumstoff gestützt. Nur gegen die Kälte (9 Grad) konnte er nichts ausrichten. Als er wieder ausgebuddelt wurde, nahm er als Erstes einen Schluck Wodka. Lisa Vogt, Redaktorin

5. Qingdao, China (27. Januar)

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REUTERS


Der erste Blick täuscht. Was zunächst aussieht, wie eine abartige Riesen-Spinne (wenn auch mit einem Bein zu viel), entpuppt sich als Ansammlung von putzigen Lemuren. Die vom Aussterben bedrohten Tiere kommen nur auf Madagaskar und kleineren Inseln in der Nähe vor. Die Exemplare auf dem Bild leben in einem Zoo, wo sie gemeinsam essen – und dabei diese aussergewöhnliche Formation bilden. Oliver Baumann, Redaktor News

6. Peking, China (27. August)

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Keystone


Superstar Usain Bolt hat an der Leichtathletik-WM soeben den 200-m-Lauf für sich entschieden, da stoppt ihn doch noch jemand: Ein Kameramann fährt den Jamaikaner mit dem Segway über den Haufen. Bolt nimmts gelassen: «Wahrscheinlich hat ihn Gatlin bezahlt», schiebt er seinem US-Rivalen die Schuld zu. Der spielt mit. «Ich will mein Geld zurück, er hätte ihn vor dem Rennen umfahren sollen.» Emanuel Gisi, Sportredaktor

7. New York Fashion Week (12. Februar)

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REUTERS


Auch dieses Jahr führte kein Weg an Kim Kardashian (35) vorbei. Dass ihr die Meinung anderer egal ist, zeigte sie an der Modeschau ihres Mannes Kanye West (38). In der ersten Reihe sass nicht nur sie, sondern auch Töchterchen North. Resultat: Das Kind weinte und war gelangweilt. Gerüchten zufolge soll Anna Wintour (2. v. r.) deswegen nach einem Kinderverbot verlangt haben. Diddy, Jay-Z und Beyoncé (v. l.) schienen unbeeindruckt. Michel Imhof, Redaktor

8. Röszke, Ungarn (8. September)

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REUTERS


Petra László (40) wurde zum Gesicht für den Flüchtlingshass in Europa. Eigentlich sollte sie das Geschehen an der ungarisch-serbischen Grenze dokumentieren. Doch die Kamerafrau des rechtsextremen Senders N1TV stellte einem Flüchtling mit Kind auf dem Arm das Bein, traktierte sogar Kinder mit Tritten. Ihr sei eine Sicherung durchgebrannt, entschuldigte sie sich. Doch die Reue kaufen wir ihr nicht ab. Die Flüchtlings-Treterin bezeichnete ihr Opfer als Lügner und will nun Facebook verklagen – wegen öffentlicher Demütigung. Kathia Baltisberger, Redaktorin News

9. Surakarta, Indonesien (16. Februar)

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animal.press


«Wo ist der Zvieri?» Diese beiden haben bei der Fütterung einen Affenspass. Orang-Utan-Dame Tori lacht sich über die Spässchen von Wärter Tukimin krumm. Hinter der heiteren Laune steckt ein trauriges Schicksal: Orang-Utans sind vom Aussterben bedroht. In diesem Zoo scheinen die Tiere aber nicht nur geschützt, sondern auch gut unterhalten zu werden. Paula Steiger News-Praktikantin

10. London, England (1. Mai)

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ZVG


Martin Le-May beobachtete in einem Park zufällig, wie ein Wiesel einen Grünspecht attackierte. Als der Vogel flüchtete, heftete sich sein Fressfeind an seinen Rücken und der Hobbyfotograf drückte ab. Am Ende kam der Specht mit dem Leben davon. Le-May schoss wohl das Bild seines Lebens, und das Foto blieb danach durch kreative Abwandlungen wochenlang auf den Social-Media-Kanälen lebendig. Christof Kalt, Stv. Ressortleiter Foto

11. New York, USA (31. Oktober)

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Getty Images


Ein wahr gewordener Trickfilm-Traum! Eigentlich ist Jessica Rabbit eine gezeichnete Disney-Figur. Doch Heidi Klum lässt die geheimnisvolle Ehefrau von Roger Rabbit für ihre legendäre Halloween-Party Realität werden. Richtig gelesen; unter einer halben Tonne Schminke und Modelliermasse steckt das Supermodel.

12. La Jonction, Genf (17. August)

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DUKAS


Yin und Yang – analog zu den beiden Begriffen aus der chinesischen Philosophie bilden die Rhone und Arve bei ihrem Rendez-vous in Genf zwei entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Naturkräfte. Während die Rhone ruhig und stetig aus dem Genfersee in Richtung Mittelmeer fliesst, schlängelt sich die wilde, vom aufgewirbelten Schlamm milchig gefärbte Arve mit donnerndem Tempo durch das Flussbett –bis sie schliesslich von der Rhone verschluckt wird. Gregory Remez Redaktor News

13. Masai Mara, Kenia (29. August)

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DUKAS


Eigentlich wollte dieser Gepard nur ein bisschen gestreichelt werden, als er bei der Safari im kenyanischen Nationalpark in den Touristen-Jeep sprang. Doch beim Anblick des schreckhaften Iren Mickey McCaldin sträubten sich dem Schmusekater glatt die Nackenhaare. Vielleicht erwischt das Tier beim nächsten Mal jemanden mit weniger Berührungsängsten und einem freundlicheren Blick. Anastasia Mamonova, Redaktorin

14. Bern (15. April)

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Keystone


Hatte nicht jeder von uns schon einen schlechten Tag? Dieser Schweizer Rekrut erwischte leider einen sehr ungünstigen Zeitpunkt für seinen Schwächeanfall. Ausgerechnet als unsere Armee beim Staatsbesuch des französischen Präsidenten François Hollande strammstand, brach er in der heissen Sonne zusammen. Passiert auch in der besten Armee der Welt. Denn auch ihre Angehörigen sind nur Menschen wie wir. Manuel Stocker, Redaktor

15. Cannes, Frankreich (22. Mai)

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REUTERS


Gérard Depardieu (66) versucht, seine Filmkollegin Isabelle Huppert (62) auf dem roten Teppich am Filmfestival in Cannes zu küssen. Eine Pose für die Fotografen. Depardieu setzt seinen gewaltigen Körper wirkungsvoll in Szene. «Obelix» ist stürmisch wie immer.Die zierliche Huppert weicht zurück. Die beiden französischen Film-Ikonen spielen die Hauptrollen in «Valley of Love». Privat waren sie nie ein Paar. Gabriela Battaglia, Reporterin

16. Fifa-Hauptsitz, Zürich (20. Juli)

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AFP


Es war das Schicksalsjahr für den weltweit wohl mächtigsten Schweizer. Die US-Justiz liess die Fifa-Fassade endgültig einstürzen. Der Präsident wusste nicht, wie ihm geschieht – und sah sich bis zuletzt als Opfer einer Verschwörung. Sinnbildlich war die Aktion des britischen Komikers Simon Brodkin, der an einer Pressekonferenz Geld über einen verdatterten Sepp Blatter regnen liess. Die Dollarnoten waren zwar gefälscht, die Message aber echt. Und das Foto seither millionenfach abgedruckt. Thomas Benkö, Stv. Chefredaktor

17. Yokohama, Tokyo (20. Juli)

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AFP


Abkühlung gefällig? Dieser Beluga im Hakkeijima Sea Paradise verpasst den Zuschauern eine Dusche. Ein bisschen Spass muss sein, wenn man schon in ein enges Becken eingesperrt ist. Belugas sind Weisswale, und Seeleute nennen sie Kanarienvögel der Meere, weil sie ausgesprochen kommunikativ sind und ein bemerkenswertes Repertoire an Tönen hervorbringen. Sinn für Humor haben sie auch. Und die Zuschauer habens wohl genossen. An diesem Tag war es in Japan 34 Grad heiss. Ruth Brüderlin, Rewrite

18. Sabi Sands, Südafrika (12. Mai)

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DUKAS


Die Jagd am Wasserloch hat sich gleich für zwei gelohnt: Für den australischen Rentner, der diese dramatische Szenerie mit der Kamera festhielt und für das Krokodil, das seiner Beute im Wasser auflauerte. Selbst das furchteinflössende Eingreifen des Flusspferdes, das als Vegetarier nur sein Revier verteidigen wollte, verlängerte lediglich den Todeskampf des Gnus. Marko Heinemann, Fotoredaktor

19. Lesbos, Griechenland (2. Oktober)

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Es ist kein Flüchtlingsstrom, der Europa «überschwemmt». Es sind Menschen, die bei uns Zuflucht und Hoffnung suchen. Es sind Millionen, aber keine Masse. Jeder hat seine eigene Geschichte, sein persönliches Schicksal. Diese Flüchtlinge haben es geschafft. Ihr Leben ist gerettet. Für ihre Zukunft aber brauchen sie unsere Mitmenschlichkeit. Gibt es einen Grund, warum wir das nicht schaffen sollten? Andreas Dietrich, Stv. Chefredaktor BLICK

20. Schloss Elmau, Deutschland (8. Juni)

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Die Themen des G7-Gipfels mögen ernst sein, doch sogar Präsidenten finden bei so einer Aussicht Entspannung. Zusammen mit Angela Merkel geniesst Barack Obama den Anblick der Bayerischen Alpen. Die beiden Staatsoberhäupter plauderten bei einem Spaziergang ungezwungen und gönnten sich danach sogar noch ein Bier und eine Brezel. Sie harmonieren eben nicht nur politisch, sondern auch privat. Severin Miszkiewicz, Redaktor

21. Madonna di Campiglio, Italien (22. Dezember)

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Vor drei Tagen sind die Sieger-Skis von Marcel Hirscher im Zielraum verschwunden, er musste dringend neue bestellen. Und Amazon, so scheint es, nahm den Auftrag ernst, zu ernst. Denn die Drohne verfehlte Marcel Hirscher nur um Zentimeter. Uns allen stockte der Atem und manch einer fragte sich auch: Waren es gar Schihadisten? Conny Tovar, Produzentin

22. Wissenp Wengen BE (15. Januar)

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Passt mehr Schweiz auf ein Foto? Die Patrouille Suisse eskortiert einen Airbus A320 der Swiss über den Berner Alpen – majestätisch, beeindruckend, schön. Die Flugshow war Teil des Programms zum Lauberhorn-Rennen. Für die Piloten des Linienfliegers eine besondere Herausforderung: Dicht über den schroffen Gipfeln, ruhig und mit langsamen Bewegungen, damit sie die Patrouille-Jets gefahrlos begleiten kann. Massarbeit in Perfektion! Attila Albert, Redaktor

23. Seynes-les-Alpes, Frankreich (24. März)

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Es gab keinen Notruf, kein Mayday, nichts. Nur die ruhigen Atemgeräusche des Co-Piloten auf dem Sprachrekorder. Bis der Airbus A320 von Germanwings um 10.41 Uhr mit 740 km/h in eine Felswand raste. Die Trümmer verteilten sich auf einer Fläche von zwei Quadratkilometern. Der Jet zerschellte in Tausende Stücke, 150 Menschen waren sofort tot. Es war ein Massenmord: Andreas Lubitz († 27) hatte die Maschine absichtlich zum Absturz gebracht. Christian Bischoff, Teamleiter News

24. Shanghai, China (12. April)

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Der Formel1-Weltmeister ein Sexist? Diesem Vorwurf ist Lewis Hamilton (30) nach dem GP-Sieg in China ausgesetzt. Sein «Champagner-Überfall» kommt nicht nur bei der Hostesse gar nicht gut an – vor allem in der Heimat des Briten hagelt es Kritik. «Welch ein vergoldeter Arsch», heisst es dort unter anderem. Er verteidigt sich: «Ich wollte niemanden blamieren und verstehe den ganzen Wirbel nicht.» Raffael Aebli, Redaktor Sport

25. Jeffreys Bay, Südafrika (19. Juli)

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Ein Riesenglück hat der Profisurfer und dreifache Weltmeister Mick Fanning (Aus) bei einem Wettkampf der World Surf League. Plötzlich erscheint hinter dem 34-Jährigen eine Hai-Finne. Den TV-Zuschauern stockt der Atem. Fanning bringt sein Surfbrett zwischen sich und den Hai, schlägt um sich, um das Tier zu vertreiben. Er kann sich retten und sagt später: «Ich habe nur darauf gewartet, dass die Zähne vor mir auftauchen.» Marc Ribolla, Redaktor Sport

26. Bern (28. August)

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Keystone


«Ich mag gar nicht mehr hinsehen!», dürfte sich SP-Chef Christian Levrat nicht nur bei den Von-Wattenwyl-Gesprächen, sondern aufs ganze Jahr bezogen gedacht haben. Seine Partei verlor bei den Wahlen im Oktober nicht nur Sitze, sondern zusammen mit den Mitte-Parteien CVP und BDP auch die Mehrheit im Bundesrat. Strahlender Polit-Champion 2015 ist SVP-Boss Toni Brunner. Ob er im nächsten Jahr auch noch so viel zu lachen hat, wenn seine Partei endlich mehr Verantwortung übernehmen muss? Christof Vuille, Bundeshausredaktor

27. Sandringham, England (5. Juli)

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Getty Images


Neugierig stellt sich Prinz George von England auf die Zehenspitzchen. Im Kinderwagen, den Mami Kate aus der St. Mary Magdalene Church schiebt, liegt sein frisch getauftes Schwesterchen, Prinzessin Charlotte. Der herzige erste Auftritt der vierköpfigen Royal-Familie bringt die Herzen weltweit zum Schmelzen. Angelika Meier, Redaktorin People

28. Paris, Frankreich (8. Dezember)

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Erst blicken sie verloren auf die Blumen, Briefe, Fotos. Aber irgendwann brechen auch Rocker in Tränen aus. Die Eagles of Death Metal stehen vor dem «Bataclan», wo 89 ihrer Fans sterben mussten – im Kugelhagel der Attentäter vom 13. November. Die Band hat überlebt, will weiterrocken – und ist doch für immer gezeichnet. Thomas Ley Blattmacher BLICK

29. Guangzhou, China (4. Februar)

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Fast so diebisch habe ich mich auch gefreut, als ich als 13-Jähriger in Merligen BE im Hotel Beatus ein Autogramm von Fussballgott Maradona ergatterte. Der Personenkult legt sich mit den Jahren. Im Gegensatz zur Vorbildfunktion der Fussballstars. Vor allem dann, wenn man wie Figo (Bild) mit dem Amt als Fifa-Boss liebäugelte. Maradona kam für die Blatter-Nachfolge gar nie in Frage. Micha Zbinden, Stv. Chefredaktor Sport

30. Oahu, Hawaii (29. August)

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ZVG


Soviel Aufmerksamkeit kriegt Billy Kemper (25) selten beim Surfen. Gleich fünf Fotografen verstecken sich in der Welle, die er am berühmten North Shore von Oahu (Hawaii) reitet. Zu stören scheinen ihn die untergetauchten Beobachter nicht im geringsten. Stilsicher gleitet er durch den Wassertunnel, ehe hinter ihm die Welle bricht - und die fünf Unterwasser-Arbeiter wieder auftauchen können. Tobias Fankhauser, Redaktor Sport

31. Karachi, Pakistan (31. Mai)

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Wenn ein Bild auf den ersten Blick zwar niedlich erscheinen mag, beim genaueren Betrachten jedoch eine äusserst tragische Sprache spricht, bin ich gefesselt. So geschehen beim Foto dieses armen «Spassmachers». Claudio Candinas Social Media Manager

32. Frankfurt, Deutschland (15. April)

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Irgendwie ist sie mir einfach sympathisch, die 22-jährige Aktivistin Josephine Witt. Hier geht sie mit einem kühnen Sprung auf Mario Draghi los, den Präsidenten der Europäischen Zentralbank – in der linken Hand ein Säckchen Konfetti, mit denen sie später Draghi überschütten und dabei laut den Satz «Stoppt die Diktatur der EBZ!» in die Welt schreien wird. Ich hätte schon bei so mancher Pressekonferenz gerne das Gleiche getan – um gegen Phrasendrescher, Vernebler und Schönfärber zu protestieren. Philippe Pfister, Stv. Chefredaktor «SonntagsBlick»

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