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Immune Nacktmulle und anfällige linke Brüste: 21 Dinge, die du über Krebs unbedingt wissen solltest

Motörhead-Lemmy, David Bowie, Alan Rickman und Celine Dions Ehemann René Angélil - sie alle haben den Kampf gegen Krebs verloren. Die Mutation, bei der sich gesunde Zellen in Krebszellen umwandeln, gehört leider nach wie vor zu den tödlichsten Krankheiten weltweit.

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1. Die Bezeichnung «Krebs» hat die Krankheit aufgrund des Aussehens bestimmter Tumoren erhalten. Diese waren von erweiterten Blutgefässen umgeben, die an Krebsbeine erinnerten.

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2. Krebs raubt mehr Menschen das Leben, als Tuberkulose, AIDS und Malaria zusammengenommen.

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3. Hunde können darauf trainiert werden, Prostatakrebs zu erschnüffeln. Die Erfolgsquote liegt bei 98 Prozent.

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4. Die erste Beschreibung von Krebs stammt aus dem Jahr 1600 v.Chr. Im Dokument «Edwin Smith Papyrus» wird die Entfernung von Brusttumoren mit einem «Feuerbohrer» beschrieben. Auch wird angegeben, dass keine Behandlung möglich sei.

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5. Jeden Tag sterben weltweit 20'000 Menschen an Krebs, in der Schweiz im Schnitt 44 Personen.

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Fritz Grunder

6. Jährlich kommen elf Millionen neue Erkrankungen hinzu. Bei uns sind es 38'500, mehr als die Hälfte davon Männer.

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7. Allerdings gibt es auch 28 Millionen Menschen auf der Welt, die Krebs überlebt haben.

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8. Auch Pflanzen können an Krebs erkranken. An den durch Bakterien und Pilze infizierten Stellen bilden sich Gewebswucherungen, die den Wasser- und Nährstofffluss herabsetzen und zum Absterben führen.

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9. Nacktmulle sind hingegen immun gegen Krebs. Die Hyaluronsäure mit extrem hohen Molekulargewicht in ihrem Körper dient als Schmiermittel und hemmt das Krebswachstum. Diese Erkenntnis könnte auch krebskranken Menschen künftig helfen.

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10. Wie Lemmy Kilmister erkranken auch in der Schweiz die Männer am häufigsten an Prostatakrebs - sterben aber am meisten an Lungenkrebs (22,3 Prozent im Vergleich zu 14,8 Prozent).

Die Rocklegende Lemmy Kilmister starb an Prostatakrebs. play
Die Rocklegende Lemmy Kilmister starb an Prostatakrebs. Dukas

11. Schweizer Frauen erkranken hingegen am häufigsten an Brustkrebs und auch die Sterblichkeit liegt höher als bei anderen Arten, nämlich bei 19,3 Prozent.

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KEYSTONE/Gaetan Bally

 

12. Auch 43 Männer hierzulande kriegen jährlich die Diagnose Brustkrebs, zehn sterben daran.

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13. Es gibt mehr als 200 Arten und Unterarten von Krebs, die in den letzten zehn Jahren entdeckt wurden.

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14. Mädchen, die vor ihrem zwölften Geburtstag ihre Menstruation bekommen, haben ein höheres Risiko, an Krebs zu erkranken.

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15. Die Umweltverschmutzung erhöht nicht nur das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, sondern auch an Blasenkrebs.

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16. Die Ashkenasi-Jüdinnen sind anfälliger für Brust- und Eierstockkrebs. Daran soll ihre angebliche genetische Homogenität Schuld sein.

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AFP PHOTO/JACK GUEZ

17. Bisher sind drei Marlboro-Männer an Krebs gestorben: David McLean, Dick Hammer und Wayne McLaren.

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18. Aus bisher unerklärlichen Gründen liegt die Wahrscheinlichkeit, den Brustkrebs in der linken statt in der rechten Brust zu entdecken fünf bis zehn Prozent höher. Auch für Hautkrebs ist die linke Körperseite anfälliger.

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19. Lungenkrebs kommt fast doppelt so häufig bei Männern als bei Frauen vor.

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KEYSTONE/AP/MICHAEL PROBST

20. Verschiedene Untersuchungen bestätigen, dass Rothaarige gefährdeter sind, an Hautkrebs zu erkranken. Dies liegt daran, dass sie zu wenig Farbpigmente, die vor UV-Strahlung schützen, produzieren. Aber auch ohne Sonne sind diese Menschen anfällig für Melanome. Forscher meinen, dass das gelbliche Phäomelanin (Ein Pigment, welches die Haut von Rothaarigen am häufigsten bildet) selbst krebserregend oder zumindest krebsfördernd ist.

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21. Nur fünf bis zehn Prozent aller Krebsfälle sind allein erblich bedingt. Die meisten Tumore entstehen durch eine Kombination aus Erb- und Umweltfaktoren wie Rauchen, Alkohol, Fettleibigkeit und Ernährung.

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