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In 4 Stunden kann viel passieren: Die lustigsten Ausgangs-Geschichten aus der RS

Während der Rekrutenschule ereignen sich beim «Usgang» einige dumme Aktionen. Die unterhaltsamsten Geschichten findest du hier.

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1. Marsch-Ausgang

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Witzigstes Erlebnis war, als ein Kamerad sich vor dem Marsch drückte und ihn dafür während des grossen Ausgangs nachholen durfte. Grosser Teil der Kompanie wartete mit Bier am Wegrand und begleitete den Nachholer etwa zwei Kilometer lang.

2. Verwechslung

 


Eines Abends, als wir wieder einmal Ausgang hatten, tranken wir uns vor dem Abtreten einen kleinen Rausch an. Da wir danach in Eile waren, verwechselten ich (1,65 Meter gross) und mein Kamerad (1,85 Meter gross) die Ausgangs-Uniformen. Leider bemerkten wir es im beschwipsten Zustand nicht und gingen so zum Abtreten. Der Korporal traute seinen Augen nicht, als er uns sah. Mit dieser Aktion konnten wir unseren Ausgang für diesen Abend streichen.

3. Michis Plätschern

 


Nachdem wir uns nach dem Ausgang zurück in der Kaserne schlafen gelegt haben, vernahm ich in der Nacht ein Poltern und Klopfen. Rekrut Michi W. hatte wieder einmal zu viel getrunken und fand deshalb den Ausgang aus dem Zimmer nicht mehr. Er musste dringend auf die Toilette. Schliesslich zeigte ich ihm den Ausgang und ging wieder schlafen. Nach einer Weile hörte ich ein «Plätschern» - im Halbschlaf nahm ich Michis Schatten wahr. Er stand neben seinem Bett, urinierte auf den Boden und aufs Bett anderer Rekruten. Ich war aber so müde, dass ich nichts sagte und weiterschlief. Am Morgen staunten alle diese Lache neben dem Bett an. Michi bestritt, dass er das war und gab anderen die Schuld. Typisch Michi!

4. Ab ins Oxa!

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Am Freitag war im Oxa «Trance Night» angesagt. Diesen Event durften wir natürlich nicht verpassen. Also haben wir den Abend abgewartet. Um 23 Uhr war Nachtruhe und alle Lichter wurden gelöscht. 15 Minuten haben wir im Zimmer gewartet und als die Luft rein war, gings los. Wir schlichen uns quer durch das ganze Areal, bis wir schliesslich den Hintereingang erreichten. Zu sechst haben wir uns dann in ein kleines Fahrzeug gedrückt und sind Richtung Zürich Oerlikon gedüst. Gekleidet in unseren Ausgängern feierten wir bis um halb sechs. Danach gings zurück zur Kaserne und wir stellten fest, dass bereits überall das Licht an war. Also mussten wir doppelt vorsichtig sein beim Reinschleichen. Mit Glück: Um 5:55 im Zimmer angekommen und um 6:00 Uhr war wieder Tagwach angesagt.

5. Stinkende Matratze in der Dusche

 


Ich und der Rest meiner Truppe gingen in die Stadt und tranken uns einen Rausch an - also ganz normaler RS-Ausgang. Kurz vor ABV kamen dann auch die Letzten vollbetrunken an und legten sich grölend ins Bett. 20 Minuten später stank es dann richtig stark nach Erbrochenem. Unser Auslandschweizer saufte so viel, dass er sich auf seinem Bett übergeben musste. Er schlief dann neben seiner Pfütze weiter. Wir mussten ihn aus dem Bett stossen und die Matratze in die Dusche schleppen. Die Matratze liessen wir dann irgendwie gewaschen unter der Dusche und gingen zurück ins Bett. Am nächsten Tag fuhren wir wieder früh morgens ab zu einer Sani-Ausbildung. Unser Kamerad war in einem Loch, aus dem er lange nicht raus kam. Dazu kam noch eine 400-Franken-Disziplinarstrafe.

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