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Kim will nicht, dass du das siehst: 24 illegale Fotos aus Nordkorea

Michal Huniewicz von «Bored Panda» hat Nordkorea besucht und es geschafft, Fotos zu schiessen, die eigentlich keiner sehen dürfte.

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1. Militär ist in Pjöngjang omnipräsent. So soll Authorität und Macht demonstriert werden.

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Alle Bilder: Michal Huniewicz/Dukas

2. Rechts - China, links - Nordkorea. Der Unterschied ist gewaltig.

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3. Formulare wie diesen musste Huniewicz ständig ausfüllen.

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4. Die erste Aufnahme in Nordkorea. Das Fotografieren aus diesem Zug ist verboten.

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5. Die Leute warten darauf, menschliche Abfälle zu verkaufen, die als Dünger verwendet werden.

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6. Nordkoreaner dürfen im Land nur dann herumreisen, wenn sie eine Bewilligung bekommen.

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7. Eine erneute Machtdemonstration.

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8. Ankunft in Pjöngjang. «Ich glaube, diese eleganten Reisenden waren extra für uns da. Denn an diesem Tag kamen keine andere Züge an, also hatten sie keinen Grund, am Bahnhof zu sein», sagt Michal Huniewicz.

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9. In Pjöngjang waren die Touristenführer immer und überall mit dabei. Diese sagen einem dann auch, wann man schlafen und aufwachen soll. Auch habe ihn der Guide gewarnt, er würde zu viele Fotos machen und könnte verhaftet werden, erzählt Huniewicz.

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10. Auf den Strassen Nordkoreas.

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11. Die Aussicht auf die Stadt vom Hotel Yanggakdo aus.

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12. Das Hotel hat offiziell keinen fünften Stock. Man kommt nur mit der Treppe dorthin. Die Tür ist fast immer geschlossen, aber wenn man es schafft, reinzukommen, sieht man überall Propaganda-Plakate. Die Leute spekulieren, dass die Gäste von dort aus ausspioniert werden.

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13. Mit den Einheimischen kommt man kaum ins Gespräch. Die Kellnerin schien sogar Angst vor ihnen zu haben.

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14. Der Kim-Il-sung-Platz - ein Ort, bei dem es erwünscht ist, dass er fotografiert wird.

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15. Diejenigen, denen es erlaubt ist, in Pjöngjang zu leben, gelten als privilegiert. Sie tragen ein spezielles Abzeichen, welches es nicht zu kaufen gibt. In China kriegt man aber ein gefälschtes.

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16. Man darf diese Statuen nur fotografieren, wenn beide Körper in ganzer Grösse auf dem Bild zu sehen sind. Die Nordkoreaner strömen in Scharen dorthin, um Blumen zu bringen und sich zu verbeugen.

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17. Für dieses Foto hatte Michal Huniewicz nur 15 Sekunden Zeit. Dieser Lebensmittelladen ist nur für Einheimische gedacht. Der Touristenführer hat ihn rausgeschmissen, gleich nachdem er das Bild geschossen hat. Doch zum Glück hat er nicht gesehen, wie es aufgenommen wurde.

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18. Einige der Souvenire, die man kaufen kann.

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19. Die Strassen sind komplett frei von Abfall.

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20. Doch dann sieht man das.

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21. Es herrschte ziemlich wenig Verkehr auf den Strassen, aber die Pässe wurden den Reisenden trotzdem weggenommen und man hat ihnen verboten, selbstständig irgendwo hin zu gehen. Damit sie nicht in einen Autounfall verwickelt werden, wie es hiess.

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22. Diese Arbeiter marschieren brav in einer Linie.

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23. Hier sind Sozialistische Wandbilder zu sehen.

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24. Und hier Pendler auf ihrem Weg zur Arbeit.

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