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Kitchen Battle: Köche duellieren sich im Neubad

Luzern sucht das kreativste Restaurant. Vier Küchenteams treten im alten Schwimmbecken gegeneinander an.

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Da ist Flexibilität gefragt. «Die Köche dürfen keine Nahrung mitbringen. Sie erhalten um 10 Uhr einen Warenkorb mit Produkten. Am Mittag müssen sie ihr Menü bekannt geben», sagt Anna Hofmann, Geschäftsleiterin von Cuisine sans frontières. Der gemeinnützige Verein veranstaltet nach mehreren Ausgaben in Zürich und Bern erstmals ein «Kitchen Battle» in Luzern.

Heute findet im Neubad der erste Halbfinal mit dem Restaurant Krone Blatten und dem Grottino 1313 Luzern statt. Morgen tritt das Fuchs und Corrà Alpnachstad gegen das Palace Luzern an. Am Samstag duellieren sich die beiden Sieger.

«Der Anlass beginnt um 19 Uhr.» Gekocht wird im Becken des Neubads. Die Teams servieren jeweils drei Gänge. Das Publikum vergibt per Abstimmung nach jedem Gang zehn Punkte an ein Team, eine fünfköpfige Jury vergibt pro Person fünf Punkte für das ganze Menü.

Die Köche dürfen ihr Menü nach der Bekanntgabe um 12 Uhr nicht mehr abändern. Geht darum ein Gang auch mal gründlich in die Hose? «Schlecht war das Essen noch nie. Es kann aber markante Unterschiede zwischen den Teams geben.» Das Format führe zu speziellen Mahlzeiten, die es so im Restaurant nicht gebe. «Der beschränkte Warenkorb zwingt die Köche zur Kreativität.»

«Wir kochen zu viert für 140 Personen.»

Der Erlös des Anlasses geht an Projekte von Cuisine sans frontières. Die Organisation baut beispielsweise Gemeinschaftsküchen in Entwicklungsländern auf.

Mario Waldispuehl von der Krone in Blatten hat bereits 2009 in Zürich an einem Kitchen Battle teilgenommen. Kann man sich darauf vorbereiten? «Nicht wirklich. Man hat ja keine Ahnung, was im Warenkorb sein wird.» Steht der Sieg im Zentrum oder geht es vor allem darum, dabei zu sein? «Der erste Gedanke ist, etwas Gutes zu tun. Der zweite Gedanke ist aber klar, zu gewinnen.» Die Atmosphäre sei deswegen

jedoch nicht verbissen. «Wir gehen locker miteinander um, man kennt sich ja auch untereinander.»

Vor dem Anlass verspüre er eine gesunde Nervosität. «Es ist schon eine spezielle Herausforderung. Wir kochen zu viert für 140 Leute.»

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