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Kreativität kennt keine Grenzen: Die 10 bizarrsten Touristen-Attraktionen weltweit

Ob ein Penis-Museum, Stonehenge voller Oldtimer oder ein umgekehrtes Haus - unsere Welt hat immer wieder Erstaunliches zu bieten. Hier sind zehn verblüffende Attraktionen.

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1. Kaliforniens Jurassic Park

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LHB Photo / Alamy

Wolltest du schon immer mal den Jurassic Park besuchen? Dann vergiss das schnellstmöglich und fahre zum «Cabazon Dinosaurs» nach Kalifornien. Blöderweise sind dort keine lebenden Urzeittiere zu sehen, aber trotzdem kann jeder auf sie drauf steigen und sie sogar von innen betrachten - ohne gebissen zu werden. Geniesse die Aussicht aus dem Maul eines T-Rex oder besteige den langen Hals eines Apatosaurus. Der Eintritt kostet zwischen sieben und neun Euro.

2. Das isländische Penis-Museum

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Michael Dwyer / Alamy

Hat es dich schon immer interessiert, wie die Penisse verschiedener Säugetiere aussehen? Das isländische Phallusmuseum in Reykjavik hat da so einiges zu bieten. Grösstenteils befinden sich da die männlichen Geschlechtsteile der isländischen Säugetiere, aber auch einige, die nicht aus Island stammen. Seit 2011 ist ein menschlicher Penis ausgestellt. Für einen Schulausflug ist dieser Ort eher nicht zu empfehlen.

3.  Nudeln aus aller Welt

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YURIKO NAKAO/Reuters/Corbis

Heute geht fast alles als Kunst durch. Im «Momofuku Ando Instnt Ramen Museum» sind Hunderte Nudelverpackungen aus aller Welt ausgestellt. Im Raum nebendran kann jeder die Produkte der Lebensmittelfirma «Nissin Foods» kosten. Das Museum befindet sich in der japanischen Stadt Osaka und der Eintritt ist kostenlos.

4. Die englische Zwergen-Invasion

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Ashley Cooper pics / Alamy

Dieser Ort ist ein Paradies für jeden Zwergen-Liebhaber. «The Gnome Reserve and Wildflower Garden» im englischen Bradworthy enthält über Tausende Gartenzwerge von gross bis hin zu ganz winzig. 250 verschiedene Arten von Wildpflanzen lassen das kleine Gärtchen erstrahlen. Um die Zwerge nicht in Verlegenheit zu bringen, können die Besucher gepunktete Hüte und Fischeruten gratis beim Empfang ausleihen.

5. Nebraskas Carhenge

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Philip Gould/Corbis

Es ist immer noch nicht klar, wer die bekannten Stonehenge gebaut hat und wieso. Aber wir wissen, wer die Carhenge in Nebraska gebaut hat und aus welchem Grund. Es waren der amerikanische Künstler Jim Reinders und seine Familie. Gebaut hat er es, um seinen Vater zu ehren und weil es einfach hammermässig aussieht. 38 alte, grau bemalte und klassische Autos wurden so aufgestellt, um an die legendären britischen Stonehenge zu erinnern. Der Eintritt ist kostenlos.

6. Südafrika hat den Grössten

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Africa Media Online / Alamy

Schon einmal auf einer Ananas gestanden? Vermutlich nicht - genau deswegen solltest du dich so schnell wie möglich in den östlichen Teil von Südafrika begeben. Dort erwartet dich ein Gebäude, in Form einer 55 Meter grossen Ananas. Von oben hast du eine schöne Aussicht auf die Ananas-Farm und nach deinem Panorama-Erlebnis erwartet dich noch eine spannende Dokumentation über die Agrikultur.

7. Die grosse Krabbe aus Australien

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United Archives GmbH / Alamy

Australien ist bekannt für seine aussergewöhnlichen, kitschigen Monumente - wie zum Beispiel der riesengrosse Tennisschläger, der der Tennisspielerin Evonne Goolagong Cawley gewidmet wurde. Aber Larry, die Krabbe überragt alle. Mit einer Grösse von 59 Meter wurde sie 1979 als Werbesymbol für die vielen Meeresfrüchterestaurants sowie für die Wein-, Käse- und Baum-Industrie errichtet. Die Krabbe ist im australischen Kingston zu finden.

8. Mother Shipton

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The Daniel Heighton Travel Photography Collection / Alamy

«Ursula Southeil» war eine englische Wahrsagerin, die auch unter dem Namen «Mother Shipton» bekannt war. Legenden sagen, dass sie eine Hexe war und die Bewohner in Angst und Schrecken versetzte. Es wurde immer wieder erzählt, dass sie magische Kräfte hätte. Sie wurde 1488 in einer Höhle in Yorkshire geboren. Heutzutage kann man ihren Geburtsort besuchen. Dort sind viele Sachen ausgestellt, die auf ein Hexe weisen. 

9. Der Höllengarten Thailands

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Amos Chapple / Lonely Planet Images/Getty Images

Wer schon immer lieber in die Hölle als in den Himmel wollte, kann sich in den thailändischen «The Wang Saen Suk's hell»-Garten begeben. Dieser Ort war ein Straflager für diejenigen, die ihre Grenzen in ihrem Leben überschritten haben. Die Statuen stellen dar, wie grauenhaft die Sünder gequält wurden. Dies solle die Besucher anspornen, sich für gute Taten einzusetzten.

10. In China ist ein Haus umgefallen

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Imaginechina/Corbis

Dieses umgekehrte Holzhaus ist seit einem Jahr die neueste Attraktion in Shanghais Altstadt Fengjing im Bezirk Jinshan. Entworfen wurde das zweistöckige Gebäude von polnischen Architekten und steht im «China Folk Painting Village»-Park. Von aussen sieht es umgekehrt aus und auch drinnen steht alles auf dem Kopf. Blickt man nach oben, sieht man die Möbel an der Decke - vom Küchentisch bis hin zum Kinderschlafzimmer.

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