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Lauf ihnen besser nicht über den Weg: Diese 10 Schwerverbrecher sind noch auf freiem Fuss

Sie haben gemordet, geklaut und Frauen vergewaltigt oder gar verspeist. Dennoch laufen diese Schwerverbrecher noch irgendwo auf dieser Welt frei herum.

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1. Robert William Fisher

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Im April 2001 schoss der Veteran der US-Navy in Scottsdale, Arizona, seiner Frau in den Hinterkopf und schlitzte den Hals seiner beiden Kindern auf. Danach löste er eine Explosion aus, die dazu führte, dass das Familienhaus niederbannte. Man vermutet, sein Motiv war die Angst, seine Frau könnte ihn verlassen. Es wird gemunkelt, dass er sich umgebracht oder dank einer neuen Identität ein komplett neues Leben begonnen hat. Seit diesem Vorfall ist Fisher nicht mehr auffindbar. «Es könnte gut möglich sein, dass er ein Leben im Wald führt», so der Special Agent Skeen, der sich seit Jahren mit dem Fall befasst. Das FBI bietet für den heute 53-Jährigen 100'000 Dollar Kopfgeld.

2. Wayne Arthur Silsbee

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Zwischen 1995 und 1996 verübte Silsbee mehrere sexuelle Übergriffe im US-Bundesstaat Oregon auf weibliche Minderjährige. Silsbee kannte seine Opfer, denn er war ihr Babysitter oder ihr Schulbusfahrer. Die Kinder waren acht bis zehn Jahre alt. Die Polizei warnt Jugendgruppen mit tauben Kindern wachsam zu sein. Da Silsbee die Zeichensprache beherrscht, könnte er sich als freiwilliger Mitarbeiter melden. Er ist seit Ende September 1996 nicht mehr in Erscheinung getreten.

3. Andre Neverson

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Andre Neverson musste die USA verlassen nachdem er 1992 fünf Mal auf den Onkel seiner damaligen Freundin schoss. Doch er schaffte es wieder einzureisen und ermordete dann seine Schwester im Streit um Geld. Er schoss ihr in den Kopf und in den Bauch. Drei Tage später brachte er auf gleiche Weise seine Verlobte um. Beide Male rief er die Eltern der Angehören an, um ihnen zu erzählen, was er getan hatte. Vier Monate später wurde er erwischt, als er gerade eine Treppe im Haus einer Ex-Freundin hochschleichen wollte, während seine zweijährige Tochter schlief. Das letzte Mal wurde er 2005 in seiner Heimat Trinidad & Tobago gesichtet.

4. Yaser Abdel Said

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Er war der Meinung, dass seine zwei Teenie-Töchter die Familien-Ehre verletzt hätten, da sie sich nicht an die traditionellen muslimischen Werte hielten. Er gab sich nicht damit zufrieden, dass sie sich für Jungs interessierten. So nahm er beide in einem Taxi im texanischen Irving mit und erzählte ihnen, dass sie etwas zu Essen holen würden. Dann feuerte Said mehrere Schüsse auf die beiden ab. Eine Tochter schaffte es sogar noch, den Notruf zu wählen: «Hilfe! Ich sterbe, ich sterbe!» Doch auch für sie kam jede Hilfe zu spät. Die Behörden rechnen nicht damit, dass er zurück in sein Heimatland flog. Das FBI vermutet eher, dass er mit seinem Taxi unbemerkt durch New York fährt und seine Tätigkeit bewaffnet weiterhin ausübt.

5. Fidel Urbina

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Fidel Urbina wurde 1998 verhaftet, nachdem er auf eine Kellnerin einprügelte und sie in ihrem Auto vergewaltigte. Während der Mexikaner draussen auf Kaution war, schlug er noch im gleichen Jahr auf eine andere Frau ein, vergewaltigte und erwürgte sie. Ihren Körper fand man in einem ausgebrannten Auto in Chicago. Seit 2012 ist sein Name auf der Liste des «FBI Ten Most Wanted Fugitives» zu sehen und auch hier bietet das FBI 100'000 Dollar Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen.

6. Issei Sagawa (Der Kannibale aus Kobe)

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Getty Images


Er ist nekrophil, fühlt sich sexuell zu Toten hingezogen. Vor allem ist Issei Sagawa bekannt dafür, dass er eine Holländerin getötet hat, sich anschliessend an ihr verging und sie dann teilweise verspeiste. Nachdem man ihn als Täter identifiziert hatte, wurde er als verrückt erklärt und somit in ein Heim gesteckt. Allerdings wurde er wegen eines Verfahrensfehlers und des Einfluss seines reichen Vaters nach nur 15 Monate freigelassen. Heute lebt er in Tokio und veröffentlicht Sachbücher und Romane.

7. Alexis Flores

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Der Flüchtling aus Honduras wurde in den USA zum obdachlosen Landstreicher. Er wird immer noch von den Behörden gesucht, da er im Jahr 2000 ein fünfjähriges Mädchen in Philadelphia kidnappte, vergewaltigte und ermordete. 2005 wurde er unter einer anderen Identität als illegaler Immigrant mit gefälschten Dokumenten verhaftet. Er war 60 Tage im Gefängnis und wurde anschliessend in sein Heimatland abgeschoben. Erst zwei Jahre später bemerkten die Behörden, dass es sich um den selben Mann handelte, der sieben Jahre zuvor wegen Mordes gesucht wurde. Die Belohnung beträgt 100'000 Dollar.

8. Glen Stewart Godwin

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Er wurde lebenslang inhaftiert, nachdem er einen Mann mit 26 Messerstichen getötet hatte. Doch ihm gelang 1987 die Flucht aus dem «Folsom State» Gefängnis in Kalifornien, indem er ein Loch in den Boden bohrte, das ihn dann zu einem Abwasserkanal führte. Dann wurde er in Mexiko wieder in den Knast gesteckt - wegen illegalen Drogenhandels. Doch während US-Behörden versuchten, ihn zurück in die USA ausliefern zu lassen, ermordete Godwin einen Mithäftling. So musste er im mexikanischen Gefängnis bleiben. Wo er fünf Monate später ausbrach und dann nie wieder gesehen wurde. Auch er ist auf der «FBI Ten Most Wanted Fugitives» Liste aufgeführt.

9. William Bradford Bishop

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Er wird gesucht, weil er seine Mutter, seine Frau und drei Söhne allesamt zu Tode geprügelt hatte. Dies passierte in Marylin, USA, 1976. Bishop hatte eine dicke Krankenakte voll mit psychischen Störungen. Er begann diese Gräueltaten, weil er keine Beförderung bei der Arbeit bekam. Nach der Tat packte er alle Leichen in sein Auto, fuhr sechs Stunden nach Colombia, North Carolina, und grub dort ein flaches Grab, in das er sie reinschmiss und anzündete. Erst eine Woche später wurde das schreckliche Feuergrab gefunden, doch da war er schon über alle Berge. Möglicherweise lebt er jetzt in der Schweiz oder Schweden.

10. Joseph Kony

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Der Anführer der «Lord's Resistance Army», einer kriminellen Widerstandsbewegung in Uganda, wird wegen Kriegsverbrechen und anderen Schandtaten an die Menschheit gesucht. Er wird der Vergewaltigung, Verstümmelung und des Mordes beschuldigt. Er kidnappte kleine Jungen, um sie als Kinder-Soldaten einzusetzten und junge Mädchen, die als Sex-Sklavinnen dienen sollten. Ausreisser wurden einfach umgebracht. Oft mussten seine Kinder-Soldaten sogar ihre eigenen Eltern töten - Kony selbst tötete Zivilisten mit Macheten, Messern und Scheren. Er ist verantwortlich für über 10'000 Morde und die Versklavung von 24'000 Kindern. Geheimdienste vermuten, dass er sich im Sudan aufhalten könnte. Weltweite Berühmtheit erlangte Kony, nachdem der Regisseur Jason Russell 2012 ein Video mit erstmaligen Szenen von Konys Schandtaten im Internet veröffentlichte. Dazu rief er eine internationale Spende auf, um diesen Verrückten endlich aufzuhalten. Geholfen hat es aber nicht.

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