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Megan will nach drei Schicksalsschlägen richtig leben: Sieben Weltwunder in nur 13 Tagen

12 Länder - 15 Flüge - 45'401 Kilometer - 5 Hotelübernachtungen - 7 Weltwunder - und das alles nur in 13 Tagen!

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Megan Sullivan lernt nach drei Schicksalsschlägen ihr Leben richtig zu schätzen und erfüllt sich ihre Träume. Mit einem Freund, den sie erst seit zwei Wochen kennt, bereist sie alle sieben Weltwunder der Neuzeit in nur 13 Tagen.

Tag 1: Chichén Itzá, Mexiko

Day 1: Chichen Itza #7wonders13days #livemorenow

A photo posted by Megan Sullivan (@themegansullivan) on

Alles begann vor drei Jahren in Yosemite Valley, Kalifornien, wo die junge Amerikanerin schon seit drei Jahren klettert. Sie war auf 660 Meter Höhe als sie 15 Meter in die Tiefe stürzte. Nach diesem Sturz hinterfragte Megan alles. Wieso sie das Riskio überhaupt eingeht, was sie dazu bewegt, diese anspruchsvollen Routen zu klettern und was sie sich und der Welt zu beweisen versucht.

Tag 2: Machu Picchu, Peru

Day 2: Machu Picchu #7wonders13days #livemorenow

A photo posted by Megan Sullivan (@themegansullivan) on

 

Eine Woche später wurde sie auf ihrer Vespa von einem Auto angefahren und erhielt kurz darauf eine Schock-Diagnose: Hautkrebs. In nur drei Wochen hatte sich Megans Leben vollkommen verändert.

Tag 4: Cristo Redentor, Brasilien

Day 4: Cristo Redentor #7wonders13days #livemorenow

A photo posted by Megan Sullivan (@themegansullivan) on

 

Familie und Freunde rieten ihr witzelnd, in einer riesigen Blase zu leben, in der ihr nichts passieren könne. Doch so wollte Megan nicht leben, denn sie hatte diesen einmaligen Moment der Klarheit: «Ich habe überlebt.»

Tag 6: Kolloseum, Italien

Day 6: Colosseum #7wonders13days #livemorenow

A photo posted by Megan Sullivan (@themegansullivan) on

 

«In meinem Leben waren die lehrreichsten Momente die des Verlustes. Nach einem Verlust folgt eine radikale Veränderung und öffnet Raum, der sich nach etwas Neuem sehnt», schreibt die Amerikanerin auf ihrer Homepage.

Tag 8: Petra, Jordanien

Day 8: Petra #7wonders13days #livemorenow

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Nach dem schlimmsten Monat ihres Lebens hinterfragte Megan alles. Ihre Einsicht war einfach: «Das einzige was mich davon abhält, alles in meinem Leben zu erreichen, was ich will - bin ICH.»

Tag 11: Taj Mahal, Indien

Day 11: Taj Mahal #7wonders13days #livemorenow

A photo posted by Megan Sullivan (@themegansullivan) on

 

Zu wenig Zeit und Geld waren nur Ausreden. Denn wovor Megan wirklich Angst hatte, war das Scheitern. «Ich musste damit aufhören zu sagen, meine Ziele seinen unmöglich zu erreichen und anfangen zu glauben, dass ich die Kraft habe, jeden Tag meines Lebens so zu leben, wie ich es will.»

Tag 12: Chinesiche Mauer, China

Day 12// Great Wall of China

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«Das Einzige, was ich in meinem Leben bereue, sind die verpassten Chancen. In Zukunft werde ich sie nutzen, um das grösste Abenteuer überhaupt zu erleben: Mein Leben»

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