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Pflichtlektüre für Patrioten: 9 Dinge, die du über die Schweiz nicht wusstest

Wir klären auf, wieso Bern eigentlich gar nicht die Hauptstadt der Schweiz ist, wo die Bevölkerung im Falle eines nuklearen Super-GAUs unterkommt und wieso einige Klischees über uns eben doch stimmen.

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1. Weil bei der Gründung der Schweiz keine Einigung erzielt werden konnte, ob sie überhaupt eine Hauptstadt haben sollte, wurde ein Kompromiss geschlossen: So erklärte das Parlament am 28. November 1848 die Stadt Bern zwar zum Bundessitz der Schweiz, sie wird ganz offiziell aber nicht Haupt-, sondern Bundesstadt genannt und ist daher nur de facto, jedoch nicht de jure Hauptstadt.

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KEYSTONE/Christian Beutler
 

2. Früher flogen Kampfjets des Schweizer Militärs bei Testflügen so gut wie nie mit Überschallgeschwindigkeit – der eidgenössische Luftraum war dafür schlicht zu klein. Erst seit es Schweizer Piloten dank internationalen Abkommen erlaubt ist, die Landesgrenzen der Nachbarstaaten zu überfliegen, können sie sich in der Luft richtig austoben.

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KEYSTONE/Urs Flueeler

3. Es ist also doch mehr als nur ein Klischee: Nirgendwo auf der Welt wird so viel Schokolade gegessen wie in der Schweiz – und nirgendwo wird sie schon so lange hergestellt. Die weltweit älteste Schoggi-Fabrik steht nämlich im Kanton Fribourg in der Gemeinde Broc. Sie ist seit 1898 in Betrieb.

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KEYSTONE/Sandro Campardo
 

4. Bei einem Atomkrieg würde der Bundesrat in den Berg flüchten, genauer gesagt in die «Führungsanlage K20», einen 259 Millionen Franken teuren Bunker nahe des Lötschbergtunnels bei Kandersteg BE. Bis noch vor ein paar Jahren war der genaue Standtort des Regierungsbunkers (46°28'33'' nördlicher Breite; 7°39'54'' östlicher Länge) streng geheim.

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Wikimedia/Adrian Michael
 

5. Und auch die gesamte Schweizer Bevölkerung (!) könnte im Falle des Worst-Case-Szenarios in Sicherheit gebracht werden: Auf sieben Millionen Einwohner kommen insgesamt 270'000 Schutzräume – so viele wie nirgendwo sonst auf der Welt.

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KEYSTONE/Gaetan Bally
 

6. Irgendwie typisch schweizerisch: Das Länderkürzel «CH» (Confoederatio Helvetica) wurde gewählt, um keine der vier offiziellen Landessprachen zu bevorzugen.

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KEYSTONE/Gaetan Bally

7. Ein Hoch auf Frauenfeld, St. Gallen & Co! In der Schweiz finden weltweit die meisten Open-Air-Festivals statt.

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KEYSTONE/Ennio Leanza
 

8. Wer hätte das gedacht – die Schweizer, ein lockeres Völkchen? Nur zehn Prozent der Schweizer werden bei der Arbeit gesiezt. Die restlichen 90 sind mit ihren Berufskollegen per Du.

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KEYSTONE/Regina Kuehne
 

9. Die Schweizer leben im Durchschnitt ganze fünf Jahre länger als noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Mann von heute wird durchschnittlich 79,9 und die Frau 84,7 Jahre alt. Das ist die zweithöchste Rate auf der Welt – nimmt man Kleinstaaten wie Monaco, San Marino oder Andorra mal ausser Acht.

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KEYSTONE/Sigi Tischler

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