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Poulet ohne Ende! 5 Gründe, sich auf KFC zu freuen

Endlich! Die beste Fast-Food-Kette der Welt kommt in die Schweiz.

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1. Poulet ohne Ende

 
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Kentucky Fried Chicken ist weltweit für seine Megaportionen bekannt - XXL ist da nur der Vorname. Wir können es kaum erwarten, einen der riesigen KFC-Behälter, bis zum Rand gefüllt mit frittiertem Poulet, in den Händen zu halten.

2. Regionale Überraschungen

Ein rosa KFC-Burger für China. play
Ein rosa KFC-Burger für China. Instagram
 

Klar, Fried Chicken gibt es in jeder KFC-Filiale der Welt. Doch die Fast-Food-Kette passt sein Menu dem lokalen Geschmack an. In Indonesion gibt es zum Beispiel Fried Rice im Menü und erfreut sich dort grosser Beliebtheit. Den Vogel abgeschossen hat KFC aber in China. Um vor allem weibliche Kundinnen in seine Filialen zu locken, entwickelte KFC einen pinken Rosenburger - komplett mit edler Verpackung. Wir sind gespannt, was sich KFC in der Schweiz einfallen lässt - vielleicht Rösti und eine Raclette-Sauce zu den Chicken Wings?

3. Nie mehr nagen!

Auch die, die keine Knochen mögen, werden bei KFC satt.
Auch die, die keine Knochen mögen, werden bei KFC satt. Giphy
 

KFC hat etwas für jeden (Poulet-) Geschmack - du magst keine Knochen, und nagen findest du widerlich? KFC hat ein grosses Angebot an knochenfreien Poulet-Gerichten. Um nur ein Beispiel zu nennen: Die saftigen KFC Filet Bites.

4. Home-Delivery?

Die KFC-App für Home-Delivery in Indien. play
Die KFC-App für Home-Delivery in Indien. KFC India

 

In vielen Ländern gibt es KFC auch als Home-Delivery - die Fast-Food-Kette hat dafür eigens länderspezifische Apps entwickelt. Wir hoffen, dass man bald auch in der Schweiz saftige, frittierte Pouletschenkeli direkt zu sich nach Hause liefern lassen kann. Unser amerikanischer Traum würde dabei in Erfüllung gehen!

5. Eine Zeitreise, die schmeckt!

Harland Sanders, der Gründer von KFC. play
Harland Sanders, der Gründer von KFC. Getty
 

Die frittierten Pouletschenkel zu essen, bedeutet gleichzeitig, eine Reise in die Vergangenheit zu machen. Die Rezepte für die Poulet-Gerichte und die geheime Würzmischung, bestehend aus elf Gewürzen, sind nämlich immer noch dieselben wie 1930, als KFC-Gründer Harland Sanders damit begann, bei sich zu Hause Gäste zu bewirten. Doch niemand kennt die genaue Rezeptur; das Originalrezept ist sicher in einem Safe versteckt. Nur das Öl, das zum Frittieren verwendet wird, hat sich geändert - wo früher noch Gemüseöl verwendet wurde, braucht KFC heute in den meisten Filialen Soja-Bohnen-Öl.

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