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Rätsel und Legenden: 10 der mysteriösesten Orte der Welt

Legenden aus der Antike und unglaublichen Ereignissen verleihen diesen Stätten einen geheimnisvollen Status. Was dort passiert ist, bleibt für immer ein Rätsel.

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1. Masaya - Der Höllenschlund

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Nahe der nicaraguanischen Hauptstadt Managua erhebt sich der Masaya. Schon seit Urzeiten hatten die Indianer Angst vor diesem Vulkan. Seine Eruptionen wurden als Zeichen verärgerter Götter gesehen. Spanische Eroberer mussten entsetzt zuschauen, wie die Urbevölkerung kleine Kinder und Jungfrauen in den Krater warfen. Die Spanier tauften den Berg deshalb «La Boca del Infierno» (Höllenschlund). Um den Teufel abzuwehren, setzten sie ein Kreuz an den Rand des Kraters. Noch heute gilt der Feuerberg als geheimnisvoll. Denn der Masaya ist einer der aktivsten Vulkane der Erde und dennoch bleiben grössere Explosionen aus.

2. Angikuni Lake - das verschwundene Inuit-Dorf

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ZVG

Hier verschwand 1930 eine ganze Inuit-Siedlung. Ein Trapper namens Joe Labelle, der das Dorf am kanadischen See besuchen wollte, fand nur noch leere Zelte vor. Laut seiner Aussage herrschte Totenstille. Es sah so aus, als hätten die Einwohner alles stehen und liegen gelassen und ihr Dorf fluchtartig verlassen - ohne Waffen, Schlitten und ihre Hunde. Ihre Tiere fand man verhungert an Baumstümpfen gebunden, die Waffen noch in den Hütten und die Schlitten an ihrem Platz. Spuren eines Verbrechens gab es keine. Trotz wochenlangen Suchaktionen der lokalen Polizei blieben alle der etwa 25 Bewohner für immer spurlos verschwunden.

3. Point Pleasant- Heimat des Mottenmannes

Das Mothman-Denkmal in Point Pleasant, West Virginia (USA). play
Das Mothman-Denkmal in Point Pleasant, West Virginia (USA). Getty Images

Die Legende vom «Mothman» (Mottenmann) entstand 1966 in dieser Stadt im US-Staat West Virginia. Vier Personen im Auto werden von einer menschenähnlichen Gestalt erschreckt, die über zwei Meter gross ist, engelsähnliche Flügel trägt und rot leuchtende Augen hat. Seit dieser Nacht wird Mothman in Point Pleasant etwa hundert Mal gesehen. Er gilt als Vorbote von Unglück. 13 Monate nach der ersten Sichtung stürzt die Silver Bridge zwischen Point Pleasant und Kanauga ein. 31 Fahrzeuge fallen in den Ohio River, 46 Menschen sterben.

4. Leap Castle - die Geisterburg

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ZVG

Auf dieser Burg in Irland wurden viele Menschen gefangen gehalten und hingerichtet. Es gab einen Raum mit eisernen Nadeln, in den man Gefangene von oben hineinwarf und aufgestochen verbluten liess. Ausserdem wurde 1532 ein Bruder bei einem Familienstreit in der Kapelle getötet. Bei einer Restaurierung im Jahr 1900 mussten drei Wagen mit Knochen beladen werden. Deshalb soll Leap Castle von zahlreichen Geistern heimgesucht werden, unter anderem von einer kleinen, buckligen Gestalt, die an einem verwesenden, schwefligen Gestank erkannt werden kann und «Elemental» genannt wird.

5. Das Bridgewater-Dreieck

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In einem dreieckigen Gebiet (ca. 520 Quadratkilometer gross) rund um Bridgewater, einer Stadt südlich von Boston (USA), gibt es immer wieder merkwürdige Beobachtungen. Schon 1760, vor der ersten Ufo-Sichtung, wurden Lichter und leuchtende Bälle am Himmel gesehen. Es gibt hier auch immer wieder Beobachtungen von mystischen Wesen wie Bigfoot und Geistern. Das Bridgewater-Dreieck gilt deshalb als Hochburg paranormaler Phänomene. Das Zentrum dieser Zone wird von den Einheimischen «Teufelssumpf» genannt.

6. Bonnybridge - das Ufo-Mekka

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Kevin Rae [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

Diese Kleinstadt in Schottland gilt als Ufo-Mekka. Seit den Neunzigerjahren wurden dort oft unerklärliche Himmelsphänomene beobachtet. Die knapp 7000 Einwohner machen um die 300 Beobachtungen im Jahr. Der Bürgermeister von Bonnybridge hat die britische Regierung mehrere Male dazu aufgefordert, die Vorfälle zu untersuchen. Oft besteht das Unbekannte einfach aus seltsamen Lichtern, die ihre Farbe, Form und Helligkeit wechseln.

7. Die Nazca-Ebene

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Durch die Wüste Perus ziehen sich kilometerlange Linien, die aus der Luft betrachtet, Vögel und andere Tiere formen. Diese Abbilder werden Nazca-Linien genannt, über ihre Entstehung gibt es neben wissenschaftlichen Theorien zahlreiche Spekulationen. Fakt ist, dass dafür die obere Gesteinsschicht der Wüste entfernt wurde. Die Figuren sollen teilweise schon 800 v. Chr. entstanden sind. Entdeckt wurden sie erst 1924, als die ersten Flugzeuge über Peru flogen.

8. Machu Picchu - die geheime Inka-Stadt

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Ebenfalls in Peru ist die ehemalige Inka-Stadt Machu Picchu zu finden. Ihre Ruinen liegen in den Anden auf 2360 Metern Höhe. Forscher gehen davon aus, dass hier bis zu 1000 Menschen lebten. Es existieren keine Überlieferungen, weshalb auf der Grundlage archäologischer Funde nur mehr oder weniger begründete Vermutungen angestellt werden können. Offiziell entdeckt wurde Machu Picchu erst 1911, als der amerikanische Forscher Hiram Bingham auf die verfallene Stadt stiess. Bis heute sind die Rätsel um die Inka-Ruinen nicht endgültig gelöst.

9. Das Yonoguni-Monument

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1985 entdeckte der japanische Taucher Kihachiro Aratake im Ostchinesischen Meer seltsame Gesteinsformationen. Nach einer genaueren Betrachtung glaubte er, dass das steinerne Gebilde von Menschenhand bearbeitet wurde. Ihr Ursprung ist unter Archäologen und Geologen umstritten. Weil die Platten sehr exakt geschnitten sind, glauben viele Forscher, sie seien Überreste einer versunkenen Kultur. Andere glauben jedoch an eine Laune der Natur.

10. Delphi - der Mittelpunkt der Welt

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Im antiken Griechenland beantwortete die Seherin im Orakel von Delphi die Fragen von Königen, Feldherren und Philosophen. Die weisesten Männer ihrer Zeit kamen an diesen Ort, den sie den «Nabel der Welt» nannten. 2001 publizierte Forschungen des amerikanischen Geologen Jelle de Boer konnten nach umfangreichen Laboranalysen belegen, dass das in Delphi austretende Gas Ethylen die Trance der Priesterin bewirkt haben könnte. Über ihre Prophezeiungen gibt es unzählige mysteriöse Legenden, die uns bis heute faszinieren.

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